{"id":10595,"date":"2016-07-07T18:51:16","date_gmt":"2016-07-07T16:51:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=10595"},"modified":"2017-05-08T11:53:50","modified_gmt":"2017-05-08T09:53:50","slug":"warum-ist-es-am-rhein-so-schoen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=10595","title":{"rendered":"Warum ist es am Rhein so sch\u00f6n?"},"content":{"rendered":"<p><strong> 07. bis 10. Juli 2016<\/strong><\/p>\n<p>Diese Frage stellten sich 27 Wanderer\u00a0\u00a0 unter dem bew\u00e4hrten F\u00fchrungsduo Helmut und Richard Hauser). Als Standquartier f\u00fcr die 4 \u2013t\u00e4gige Wanderfahrt wurde das Hotel \u00a0\u00a0Goldener Pfropfenzieher in Oberwesel\u00a0 auserw\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Oberwesel: eine Stadt wie aus dem Bilderbuch. Fachwerkh\u00e4user, eine begehbare Stadtmauer und eine Burg oberhalb der Stadt. Rheinromantik pur (z.T. auch mit dem Charme der 80er-Jahre was die Schaufenster betrifft).<\/p>\n<p>Die erste Wanderung war von Oberwesel nach Bacharach geplant. Der Stadtmauer entlang verlie\u00dfen wir die Stadt und wanderten \u00fcber einen Felspfad hinauf zur Sch\u00f6nburg, die eindrucksvoll \u00fcber der Stadt thront. W\u00e4hrend wir das Engebachtal querten hatten wir immer wieder herrliche Ausblicke in das Rheintal und die Umgebung, z.B. die Ortschaft Kaub und Burg Gutenfels auf der anderen Fluss-seite sowie die mitten im Rhein liegende Zollburg\u00a0 Pfalzgrafenstein. Auf dem Weg in Richtung Bacharach dominieren Wiesen und Weiden das Landschaftsbild und bald war auch schon die Stauferburg\u00a0 Burg Stahleck zu sehen. Auf einem teilweise mit Treppen versehenen steilen Fu\u00dfweg gelangten wir schlie\u00dflich in den Ort und von dort mit dem Zug wieder nach Oberwesel zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Auto nach Sankt Goar und dann mit der F\u00e4hre nach Sankt Goarshausen. Leider war die auserw\u00e4hlte Streck von Richard wegen Hangrutsch gesperrt und so machten wir uns halt auf der Stra\u00dfe auf den Weg in Richtung Patersberg. Auf Wiesenwegen wanderten wir an Kornfeldern vorbei nach Bornich, immer wieder sch\u00f6ne Aussichten auf die Hochebene. Sobald der Rhein in Sichtweite kommt, verbindet sich die Loreley- Extratour mit dem Rheinsteig und gibt immer wieder tolle Ausblicke in das Rheintal frei. Schlie\u00dflich erreichten wir den ber\u00fchmtesten Felsen des Mittelrheintales, die Loreley. Helmut stimmte das Lied \u201c Ich wei\u00df nicht was soll es bedeuten\u2026 \u201e (was er damit wohl gemeint hat? ) an. Nachdem wir uns alle sattgesehen hatten, wanderten wir entlang der Sommerrodelbahn auf einem Wiesenpfad den Hang hinauf. Ein toller Serpentinenpfad f\u00fchrte uns dann durch eine alte Weinbergslage wieder steil hinab bis zum Rheinufer. Mit der F\u00e4hre ging es dann wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war wieder Sankt Goarshausen der Ausgangspunkt. Burg Katz im R\u00fccken und Burg Maus voraus begann die Bergetappe im Hasenbachtal und stieg (wie konnte es anders sein ) direkt steil bergan. Wem dies immer noch zu wenig war, der konnte den 500m langen Rabenacksteig w\u00e4hlen. Der Klettersteig f\u00fchrt, teilweise an Stahlseilen entlang durch ehemalige Weinlagen, \u00fcber Felsen, senkrechte Leitern und in den Fels eingelassene Stiegen bis auf die Felsnase des Rabenack. Von dort aus hatten wir einen herrlich\u00a0 Blick ins Rheintal. Burg Katz und die Loreley waren ebenso zu sehen wie die linksrheinische Nachbarstadt Sankt Goar mit Burg\u00a0 Rheinfels. In engen Serpentinen gingen wir dann weiter zur Burg Maus. Durch die Heumarkspforte wanderten\u00a0\u00a0 wir nach Wellmich und dann in lang gezogenen\u00a0 Serpentinen aufw\u00e4rts zur Schutzh\u00fctte auf dem\u00a0 Sachsenh\u00e4user Feld. Am Hahnberg vorbei f\u00fchrte uns der Weg\u00a0 noch zur Aussichtsh\u00fctte Rheinburgenblick und bald\u00a0 hatten wir unser\u00a0 Tagesziel\u00a0 (Kestert) erreicht. Mit Zug, F\u00e4hre und Auto erreichten wir dann wieder Oberwesel.<\/p>\n<p>Am letzten Tag starteten wir wieder vom Hotel aus. Der fast 2km lange \u00d6lbergsteig ( mit Steigb\u00fcgeln und Leitern versehen) f\u00fchrte uns in Richtung Maria Ruh. Schmale Pfade, eine abwechslungsreiche Streckenf\u00fchrung und wundersch\u00f6ne Ausblicke auf den Rhein inklusive. Wanderherz was willst Du mehr!!! Bald hatten wir Maria Ruh erreicht und konnten den gegen\u00fcberliegenden Loreleyfelsen noch einmal bestaunen. Nach einer kurzen Rast wanderten wir durch das Galgenbachtal und weiter\u00a0 nach Sankt Goar. Dort konnte sich jeder noch umsehen bevor wir mit dem\u00a0 Schiff wieder zur\u00fcckfuhren.<\/p>\n<p>Wir wissen jetzt warum es am Rhein so sch\u00f6n ist, es waren wieder 4 wundersch\u00f6ne Tage.<\/p>\n<p>Vielen Dank von uns allen an Helmut und Richard f\u00fcr die Organisation und\u00a0 Durchf\u00fchrung (vor allem f\u00fcr das sch\u00f6ne Wetter). Wir sind gespannt was Euch n\u00e4chstes Jahr wieder einf\u00e4llt und freuen uns schon.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Marina Mayer<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">07. bis 10. Juli 2016 Diese Frage stellten sich 27 Wanderer\u00a0\u00a0 unter dem bew\u00e4hrten F\u00fchrungsduo Helmut und Richard Hauser). 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