{"id":10668,"date":"2016-09-03T16:48:07","date_gmt":"2016-09-03T14:48:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=10668"},"modified":"2017-05-08T12:00:06","modified_gmt":"2017-05-08T10:00:06","slug":"projekt-westweg-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=10668","title":{"rendered":"Projekt Westweg Teil 3"},"content":{"rendered":"<p><strong>Etappe 5: Schliffkopf-Hark und Etappe 6: Hark-Hausach (mit Brandenkopf)<\/strong><\/p>\n<p><strong>03.und 04. September 2016<\/strong><\/p>\n<p>Ja, nun sind wir schon beim Teil 3 unserer Westwegwanderung.<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen waren 16 hochmotivierte Wanderer beim Treffpunkt am Bahnhof in Achern, und wurden auf die 4 Autos verteilt die uns zum Schliffkopf, dem Start unserer 5. Etappe gebracht haben. Unser Klaus Madlinger hat zum Start einen frischgebackenen noch warmen Zwetschgenkuchen mitgebracht, das war gleich das erste Highlight des Wanderwochenendes.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrte zun\u00e4chst die Wandergruppe \u00fcber den Schliffkopf Richtung Lotharpfad.<\/p>\n<p>An einem Aussichtspunkt trafen wir auf 2 Westwegwanderinnen die im freien \u00fcbernachtet haben und sich an den ersten Sonnenstrahlen erfreut haben nach einer kalten Nacht. Nach dem kurzen Plausch machten wir uns auf den Weiterweg denn bis zur Hark lagen noch rund 25 km Wanderstrecke vor uns. Der Westweg hat in diesem Abschnitt seinen Namen verdient, denn es gibt viele herrliche Ausblicke Richtung Westen und die angrenzenden T\u00e4ler. An einem wundersch\u00f6nen Aussichtspunkt war dann erstmal Vesper angesagt, bevor uns der Westweg weiter Richtung Alexanderschanze f\u00fchrt. Ab hier liegen nun noch 16,5 km vor uns bis zur Hark. Es wandert sich locker vor sich hin teils \u00fcber schmale Pfade dann wieder \u00fcber breitere Fahrwege. Da sich die weitestgehend gleichgebliebene Gruppe nun schon seit 3 Jahren kennt gibt es allerhand zu erz\u00e4hlen und viele gute Gespr\u00e4che wurden gef\u00fchrt. Auf diesem Streckenabschnitt sind immer wieder Schutzh\u00fctten am Wegesrand, so dass wir uns alle am Nachmittag nochmals bei einer wohlverdienten Vesperpause in einer dieser H\u00fctten gest\u00e4rkt haben. Ein St\u00fcck weiter konnten wir den herrlichen Blick auf den Glaswaldsee genie\u00dfen. Langsam aber sicher kam die Wandergruppe dem ersten Tagesziel n\u00e4her. Am Freiersberg am Westwegtor war gemeinsamer Fototermin und Kartestempeln angesagt. Nun wurde von den Herren der Sch\u00f6pfung das Tempo langsam aber sicher erh\u00f6ht, denn es gab auf den gesamten 27 km kein Gasthaus. Einige durstige meinten gar sie konnten das Ketterer Bier vom Harkhof schon riechen. Auf den letzten Kilometern wurde auch noch die Zimmeraufteilung besprochen, das war nicht ganz einfach bei 2 und 3 Bettzimmern und bei<\/p>\n<p>einem 6 er Lager, doch noch vor Eintreffen am Harkhof war alles klar. Nun war der Harkhof in Sicht und alle haben sich auf der gem\u00fctlichen Terrasse niedergelassen und die ersten Getr\u00e4nke zu sich genommen.<\/p>\n<p>Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden noch einige Biere und der eine und andere Krug Most getrunken, wir haben auch einige Wanderer die wir w\u00e4hrend des Tages gesehen haben wiedergetroffen, auch die beiden Frauen die wir morgens noch im Schlafsack gesehen haben waren im laufe des Abends noch eingetroffen. Ja und wie immer gibt es ein paar Wanderer die einfach den Weg ins Bett nicht finden und immer sind es die gleichen. Nat\u00fcrlich der Wanderf\u00fchrer Albert und die von seiner Frau beauftragte Sibylle, die auf Ihn aufpassen sollte, waren wieder einmal bei den letzten. Aber es war ein wundersch\u00f6ner Abend mit herrlichem Sternenhimmel der in der Abgeschiedenheit des Harkhofes, ohne fremde Lichtquellen, etwas ganz besonderes ist.<\/p>\n<p>Nach einer geruhsamen, f\u00fcr einige Wanderer kurze Nacht war das \u00fcppige Fr\u00fchst\u00fcck um 8,00 Uhr,\u00a0 war genau der richtige Start in den Tag.<\/p>\n<p>Der <strong>2. Tag<\/strong>\u00a0 begann mit leichtem Aufstieg vom Harkhof zum Westweg der Richtung Hausach f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nach 2 km hatten wir die Kreuzsattelh\u00fctte erreicht, eine Wanderh\u00fctte vom Scharzwaldverein Oberwolfach, die Sonntags bewirtet ist, ein paar Hartgesottene konnten schon ein Bier trinken aber es gab auch schon Bananentorte, nach der kurzen Pause geht es weiter und schnell wird auch entschieden den Weg \u00fcber den Brandenkopf einzuschlagen, dort wurde nat\u00fcrlich der Tum bestiegen, bei den 150 Stufen sp\u00fcrt man dann schon die geplagten Waden vom Vortag. Die Trumbesteigung wurde durch den herrlichen Rundumblick belohnt. Im bzw. vor dem Gasthaus gab es auch die Gelegenheit einen zweiten Kaffee oder etwas kaltes zu trinken. Nun waren es noch 15 km bis Hausach, der Weg f\u00fchrte die Gruppe zun\u00e4chst hinunter zum Hirzwasen mal rechts mal links dem Kamm entlang immer wieder gibt es kleinere und gr\u00f6\u00dfere Anstiege nach einigem auf und ab wird an einem sch\u00f6nen Platz gevespert, dann geht der Weg weiter zur H\u00fctte vom Schwarzwaldverein Wolfach am Hohenlochen, ein herrlicher Aussichtspunkt\u00a0 Hier machen wir nochmals kurz Rast bei Kaffee und Kuchen, denn Sonntags ist auch diese H\u00fctte bewirtet.<\/p>\n<p>So ab jetzt geht es weitestgehend abw\u00e4rts mit noch wenigen kleinen Anstiegen, bis der Spitzfelsen erreicht ist. Von hier aus kann man schon hinunter sehen auf\u00a0 Hausach und auch auf die Kinzig, ab jetzt geht es nur noch abw\u00e4rts, aber richtig steil abw\u00e4rts, das zieht in die geschundenen Knochen und vor allem in die Knie. Nach einer anstrengenden halben Stunde sind wir unten an der Kinzig und m\u00fcssen nun nur noch ein paar hundert Meter zum Bahnhof wandern. Der Zeitplan passt in ca. 15 Minuten kommt unser Zug der uns nach Achern bringt.<\/p>\n<p>Brigitte dankt dem Wanderf\u00fchrer f\u00fcr die Organisation und Vorbereitung der beiden Wandertage, bei der Schlusseinkehr in der Gr\u00e4sselm\u00fchle in Obersasbach wird nochmals in geselliger Runde \u00fcber die letzten beiden Tage gesprochen. Im n\u00e4chsten Jahr geht\u2019s dann wieder am ersten Septemberwochenende weiter auf Etappe 7 und 8 von Hausach zur Wilhelmsh\u00f6he und von der Wilhelmsh\u00f6he zur Kalten Herberge.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Albert Bohnert<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">Etappe 5: Schliffkopf-Hark und Etappe 6: Hark-Hausach (mit Brandenkopf) 03.und 04. September 2016 Ja, nun sind wir schon beim Teil 3 unserer Westwegwanderung. 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