{"id":11740,"date":"2017-09-04T17:29:14","date_gmt":"2017-09-04T15:29:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=11740"},"modified":"2018-01-10T14:19:41","modified_gmt":"2018-01-10T13:19:41","slug":"westweg-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=11740","title":{"rendered":"Westweg &#8211; Teil 4"},"content":{"rendered":"<p><em>2. und 03. September 2017<br \/>\n<\/em><br \/>\nProjekt Westweg Teil 4<br \/>\nEtappe 7: Hausach \u2013 Wilhelmsh\u00f6he bzw. Weisenbacher H\u00f6he<br \/>\nEtappe 8: Weisenbacher H\u00f6he \u2013 Lachenh\u00e4usle<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen um 6.20 Uhr war der Treffpunkt am Bahnhof in Achern, ein Teil der Wandergruppe war schon in B\u00fchl in den Zug eingestiegen, in Appenweier kam dann noch Christa dazu, damit war dann die 14-k\u00f6pfige Wandergruppe komplett.<br \/>\nUm kurz vor halb acht brach die Wandergruppe zun\u00e4chst zum Westwegtor in Hausach auf um die Westwegkarte zu stempeln. Ja und dann begann bei leichtem Nieselregen die sehr, sehr anstrengende Tour Richtung Farrenkopf. Das sind 550 H\u00f6henmeter immer steil nach oben. Ausblicke gab es leider kaum, da wir mitten in den Wolken waren.<br \/>\nAuf unserem Weg war Jacke aus, Jacke an; Schirm auf, Schirm zu, unsere st\u00e4ndigen Begleiter.<br \/>\nEs gab auch vor allem eine Westwegwanderin, die bekannt ist f\u00fcr ihren Zwiebellook &#8211; die hatte nat\u00fcrlich noch viel mehr zu tun als alle anderen. Endlich an der Farrenkopfh\u00fctte angekommen, wurde erst mal das zweite Fr\u00fchst\u00fcck eingenommen, da einige Herren \u201esehr\u201c geschwitzt hatten, wurde auch schon das erste k\u00fchle Blonde ausgepackt damit der Rucksack leichter wurde.<br \/>\nNach dieser St\u00e4rkung wanderte die Truppe weiter mit mehreren kleinen, aber teils heftigen Aufstiegen. Unterhalb vom Karlstein war dann Mittagsrast angesagt. Nun hatten wir etwas mehr als die H\u00e4lfte unserer Tagesleistung vollbracht. Mit voller Motivation ging es nun weiter zun\u00e4chst auf den 964 m hohen Karlstein mit herrlichem Rundblick, den wir genie\u00dfen konnten, da das Wetter mittlerweile besser geworden war . Nach ungef\u00e4hr 5 km erreichten wir die Kaffee und Vesperstube. Bei der nicht ganz freundlichen Chefin konnte Kaffee und Kuchen oder f\u00fcr die ganz Durstigen auch Kaltgetr\u00e4nke geordert werden.<br \/>\nNach dieser Pause wanderten wir Richtung Wilhelmsh\u00f6he, die wir nach einer halben Stunde erreichten. An dieser Stelle w\u00e4re die Tagesetappe zu Ende gewesen, wenn nicht der Wanderf\u00fchrer anderes geplant hatte.<br \/>\nEin gemeinsames Bild unterm Westwegtor musste nat\u00fcrlich auch sein. Weiter f\u00fchrte der Westweg  die Wandergruppe zum Blindensee, einem absolut sehenswertes Naturdenkmal mit Holzsteg und   beeindruckenden Motiven f\u00fcr das heimische Fotoalbum. Gegen 18 Uhr, nach ca. 28 km und \u00fcber 1000 H\u00f6henmetern kamen wir an der Wei\u00dfenbacher H\u00f6he an: unserem ersten Tagesziel.<br \/>\nDie bestellten Kleinbusse waren zur Erleichterung aller, p\u00fcnktlich am verabredeten Treffpunkt und fuhren uns zum Naturfreundehaus auf der Brend.<br \/>\nDort wurden wir ganz herzlich empfangen. Nach der Zimmerverteilung wurde uns ein herrliches Abendessen serviert. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankesch\u00f6n an das Versorgungsteam vom Naturfreundehaus. Der Abend wurde nicht so lange wie in den vergangenen Jahren, die Truppe war m\u00fcde. Nach einer geruhsamen Nacht und einem super Fr\u00fchst\u00fcck ging\u00b4s am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr wieder los. Die Kleinbusse standen vor dem Haus und fuhren uns wieder an die Wei\u00dfenbacher H\u00f6he.<br \/>\nDer zweite Wandertag begann zun\u00e4chst mit einem Weg leicht bergab zur Elzquelle dann weiter zum G\u00fcnterfelsen und nat\u00fcrlich zum Naturfreundehaus Brend und Brendturm der nach 5 km erreicht war. Die Turmbesteiger wurden mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Hier bot sich nat\u00fcrlich auch die Gelegenheit f\u00fcr einen kurzen sonnt\u00e4glichen Fr\u00fchschoppen<br \/>\nDer Weg f\u00fchrte Richtung Neueck und nach ca. 13 km war die richtige Zeit zum Mittagessen im Gasthaus \u201eHirsch\u201c. Schnell war das Essen auf dem Tisch und die frisch gest\u00e4rkte Wandergruppe konnte auf dem Westweg, der sich ohne viele H\u00f6henmeter dahin schl\u00e4ngelte, weiterziehen. Am fr\u00fchen Nachmittag war die \u201cKalte Herberge\u201c erreicht, das eigentliche Etappenziel, aber es w\u00e4re nicht Wanderf\u00fchrer Albert, wenn die Wandergruppe hier wirklich das Tagesziel erreicht gehabt h\u00e4tte.<br \/>\nSo ging es noch ca. 3 Km weiter zum \u201eLachenh\u00e4usle\u201c, dort verlie\u00df die Wandergruppe den Westweg und wanderte nach Waldau zum Gasthaus \u201ePost\u201c zur Bushaltestelle, von wo aus der Bus nach Neustadt zum Bahnhof fuhr.<br \/>\nDank der guten Vorplanung von Wanderf\u00fchrer Albert, war noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr einen Kaffee oder nat\u00fcrlich ein Bier.<br \/>\nBus und Zugfahrt dauerten dann insgesamt noch \u00fcber zwei Stunden, Zeit genug um sich von den Strapazen zu erholen. Alle waren sich einig, dass das wieder ein super Westweg Wochenende war.<br \/>\nN\u00e4chstes Jahr auf zu Teil 9 und 10\u2026man darf gespannt sein!                            <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">2. und 03. September 2017 Projekt Westweg Teil 4 Etappe 7: Hausach \u2013 Wilhelmsh\u00f6he bzw. 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