{"id":13185,"date":"2022-04-06T17:37:34","date_gmt":"2022-04-06T15:37:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13185"},"modified":"2022-04-06T17:37:35","modified_gmt":"2022-04-06T15:37:35","slug":"frauenpower-die-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13185","title":{"rendered":"Frauenpower die 10."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>26. M\u00e4rz 2022 &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rundwanderung Obersimonswald-Zweribachwasserf\u00e4lle-Platte-Hirschbachwasserf\u00e4lle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei noch k\u00fchlen Temperaturen aber herrlichem Sonnenschein trafen sich am Samstagmorgen um 7.30 Uhr 21 Wanderfrauen \u00a0mit dem Wanderf\u00fchrer Helmut am Parkplatz beim Friedhof in Sasbach. Claudia und Natascha wurden leider kurz zuvor krank und konnten somit nicht beim 10j\u00e4hrigen Wanderjubil\u00e4um dabei sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Helmut die Fahrtroute nach Obersimonswald nochmal ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt hatte, fuhren wir in 6 Autos verteilt kurz nach 7.30 Uhr weg. Nach einer guten Stunde erreichten wir das Hotel Engel, wo wir unsere Autos parken konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 10j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um hatte Helmut Rotwein mitgebracht. Dazu gab es von Silvia Salzbrezeln gespendet. Um 9.20 Uhr brachen wir direkt ab Hotel Engel zu unserer ersten Wandertour auf. Strahlend blauer Himmel verleitete einige Powerfrauen, kurz\u00e4rmelig zu starten. Da die Strecke stetig bergauf f\u00fchrte, kamen einige auch bald ins Schwitzen. Stellenweise k\u00fchlte uns jedoch ein frischer Wind recht heftig, und so war es zwischendurch auch wieder angeraten, ein J\u00e4ckchen \u00fcberzuziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg f\u00fchrte uns vom wundersch\u00f6nen Simonsw\u00e4lder Tal Richtung Plattenhof. Zeitweise wanderten wir am Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald sahen wir ein markantes Geb\u00e4ude. Helmut machte uns darauf aufmerksam, dass das das Elektrizit\u00e4tswerk der Firma G\u00fctermann N\u00e4hseide ist. Um hier Strom zu gewinnen, hatte man oberhalb einen kleinen Stausee errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Wanderung f\u00fchrte uns bald an dem wundersch\u00f6nen Bruggerhof vorbei, der 1834 erbaut wurde und dessen Vorplatz von Schneegl\u00f6ckchen \u00fcbers\u00e4ht war. Dazwischen schauten auch hie und da vorwitzig ein paar M\u00e4rzenbecher heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ges\u00e4umt vom idylischen Zweribach wurde der Weg immer steiler, der Schritt langsamer. So konnte man die moosbedeckten Steine und Wurzeln im Wald gut wahrnehmen. Nach ca. 3,5 km kamen wir an einen sch\u00f6nen Rastplatz. Hier wurde 1730 der Brunnerhof erbaut, der leider am&nbsp; 4. M\u00e4rz 1984 abgebrannt ist. Er hatte eine Fl\u00e4che von 15,3 ha. Die dazugeh\u00f6rende Kapelle ist noch erhalten. In ihr konnte man Gegenst\u00e4nde aus allen Weltreligionen entdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Gelegenheit zu rasten lie\u00dfen sich die \u201eMaidle\u201c nicht entgehen. Traditionsgem\u00e4\u00df wurden verschiedene Lik\u00f6re und Geb\u00e4ck angeboten. Karin verteilte Bananenlik\u00f6r und Hilde hatte Williamslik\u00f6r dabei. Anitas Haferkekse mundeten ebenso gut wie Barbaras \u201eSchweins\u00f6hrle\u201c. Silvia bot ein portugiesisches Dessert an und Andrea warb f\u00fcr die \u201egesunden\u201c Vollkornkekse. Wer nicht genug zum Trinken hatte, konnte sich an dem Getr\u00e4nkeschrank bedienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir nun unseren noch 3,5 km entfernten Plattenhof erreichten, ging es erst mal auf schmalem Pfad steil bergauf. Wir wanderten jetzt ein St\u00fcck auf dem Zweit\u00e4lerweg. Nach gut 1 km erreichten wir die Zweribachwasserf\u00e4lle, eine gute Gelegenheit, Fotos zu schie\u00dfen. Weiter ging es steil durch den Wald hinauf auf die Plattenh\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12.20 Uhr kamen wir an den Plattenhof, wo uns das Mittagessen mundete. Dank Helmuts gro\u00dfartiger Organisation war das Essen schnell auf dem Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hatten wir die h\u00f6chste Stelle unserer Tour mit <strong>insgesamt 630 H\u00f6henmetern<\/strong> erreicht. Von hier waren wir nur 9 km vom Kandel entfernt. 2006 haben einige Gemeinden das Projekt erlebnisorientierte Besucherinformation gestartet; das Kandel-Projekt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Atemberaubende Tief- und Fernblicke, Felsen und Wildb\u00e4che, idyllisch gelegene Schwarzwaldh\u00f6fe, liebliche Weiden und Waldwildnis: Das Kandelbergland zeichnet sich durch eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Vielfalt aus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So steht es auf gro\u00dfen Hinweistafeln zu lesen. Der H\u00f6henzug zwischen Kandel und Zweribach geh\u00f6rt zu den beliebten Ausflugszielen im Naturpark S\u00fcdschwarzwald.<\/p>\n\n\n\n<p>In Richtung Hirschbachf\u00e4lle verlie\u00dfen wir nun den Zweit\u00e4lersteig. Am Wegesrand machte uns Helmut auf den Pestwurz aufmerksam, der jetzt gerade bl\u00fchte und erkl\u00e4rte uns dessen Namensherkunft. \u00dcber die Sch\u00f6nh\u00f6fe erreichten wir nun auf 860 m die Hirschbachf\u00e4lle. \u00dcber eine Holzbr\u00fccke querten wir den Hirschbach. Von hier begann der sehr anspruchsvolle steile Abstieg auf schmalem Weg \u00fcber Steinformationen entlang dem Hirschbach. Jeder war voll konzentriert und setzte bed\u00e4chtig die Schritte. Das Geschnattere der Powerfrauen verebbte. Jetzt waren Wanderst\u00f6cke ein Segen. Immer mehr zog sich die Wandergruppe auseinander. Verschiedene Techniken, die hohen Steine zu \u00fcberwinden wurden angewandt, so sah man auch Frauen, die an schwierigen Stellen r\u00fcckw\u00e4rtsgingen oder ihre St\u00f6cke in eine Hand nahmen, um sich mit der anderen Hand festhalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erreichten wieder den Rastplatz beim ehemaligen Brunnerhof und alle waren froh, heil heruntergekommen zu sein. Der Blick ins Tal war nun wieder offen und wir nutzten nach einer kurzen Rast diese sch\u00f6ne Landschaft als Hintergrund f\u00fcr ein Gruppenfoto.<\/p>\n\n\n\n<p>Am R\u00fcckweg folgten wir bald der Wildbachtour immer mit Blick ins herrliche Simonsw\u00e4lder Tal. Wir passierten nun direkt das Elektrizit\u00e4tswerk der G\u00fctermann Firma. Nach insgesamt <strong>17 km<\/strong> kamen wir gegen 17.20 Uhr am Hotel Engel an und bezogen unser Quartier.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lieber Helmut, vielen, vielen Dank f\u00fcr die sehr sch\u00f6ne, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Wanderung bei herrlichem Wanderwetter mit Sonnenschein von morgens bis abends.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frisch geduscht und gestylt trafen wir uns um 19 Uhr zum leckeren Abendessen. Helmut hatte uns im Vorfeld die Speisekarte geschickt und jeder konnte sich zuhause schon das Essen ausw\u00e4hlen. Es schmeckte k\u00f6stlich und ich denke, dass jeder zufrieden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Andrea, Karin, Irmgard, Marianne und Brigitte Morbach \u00fcberraschen uns und vor allem Helmut mit einem speziell f\u00fcr das 10.Frauenpower-Wochendende von Andrea gedichtete Lied, das sie mit viel Herzblut vortrugen, vor allem den Refrain:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Seine Maidle vom Schwarzwaldverein\u2026.sind froh bei ihm zu sein\u2026\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>wir wandern gern mit ihm, egal wo er f\u00fchrt.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wir brauchen unsern Helmut!!!!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das 10j\u00e4hrige ist jetzt vollbracht\u2026.und Helmut ist noch voll im Saft\u2026.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Er hat nen guten Blutdruck\u2026mal schaun wie lang er\u00b4s noch macht.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Namen der Frauengruppe bedankte sich &nbsp;Andrea bei Helmut noch einmal f\u00fcr die 10 Frauenpower-Wanderungen und \u00fcberreichte ihm &nbsp;ein Geschenk mit einem geh\u00e4kelten kleinen Rucks\u00e4ckchen gef\u00fcllt unter anderem mit einer Vollkorn-Prinzenrolle von de beucelar. Aus der gleichen Wolle geh\u00e4kelt bekam er noch eine Mini-Schildm\u00fctze, die ihm gut stand. Ein Bierglas mit Helmuts Namen eingraviert und gef\u00fcllt mit vielen 5\u20ac Scheinen von allen Teilnehmern war das Hauptgeschenk &nbsp;der Gruppe. Wir w\u00fcnschen uns, dass Helmut auch die 11. Wanderung f\u00fchren kann und seine H\u00fcftprobleme behoben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27. M\u00e4rz 2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>V\u00f6gelesteinrunde ab Gutach im Breisgau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz Umstellung auf die Sommerzeit und damit eine k\u00fcrzere Nacht trafen sich am n\u00e4chsten Morgen alle froh gelaunt im Restaurant. Nach einem ganz tollen Fr\u00fchst\u00fccksbuffet &nbsp;fuhren wir gegen 9.20 Uhr nach Gutach im Breisgau, wo wir unsere V\u00f6gelesteinrunde am Bahnhof starteten. Mit ca<strong>. 17 km<\/strong> und ca. <strong>460 Hm<\/strong> war diese Tour etwas einfacher als die erste.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon am Samstag, hatten wir auch am Sonntag Kaiserwetter. Mittags wurde es sogar fr\u00fchsommerlich warm, weil der k\u00fchle Wind vom Vortag ausblieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg f\u00fchrte uns sanft bergauf und wir hatten einen guten Blick \u00fcber Gutach, bis uns der Wald die Sicht nahm. Nach ca. 30 min. erreichten wir die \u201eAlte Kameraden H\u00fctte\u201c. Hier nutzten einige die Gelegenheit, die J\u00e4ckchen auszuziehen, da es beim Hochwandern schon recht warm wurde. Nach einer weiteren Stunde erreichten wir auf Waldwegen den V\u00f6gelestein. Er ist mit 607 m die h\u00f6chste Erhebung auf der rechten Talseite im Gutacher Bereich. Auch ist er der Namensgeber der Gutacher Narrenfigur \u201eJohlia vom V\u00f6gelestei\u201c. &nbsp;Helmut erz\u00e4hlte uns die Sage, die sich um den V\u00f6gelestein rankt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Um die unendlichen Zeiten, die unvorstellbaren Zeitabschnitte den einfachen Menschen erkl\u00e4rbar zu machen beschreibt man die \u201eEwigkeit\u201c wie folgt: Alle hundert Jahre einmal kommt eine Kr\u00e4he zum Felsen und wetzt ihren Schnabel. Wenn dann der V\u00f6gelestein vollkommen abgetragen ist, ist die Ewigkeit vorr\u00fcber.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kurz darauf erreichten wir das \u201eSchwedenkreuz\u201c auf Walters Eck. Es geht auf den 30ig j\u00e4hrigen Krieg zur\u00fcck, als schwedische Truppen gegen Bauern k\u00e4mpften, die mit Mistgabeln und Sensen bewaffnet waren. Zum Gedenken an die Toten wurde das Kreuz errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12.45 Uhr erreichten wir das Gasthaus Linde in Sexau-Lindenb\u00fchl welches am Kandel-H\u00f6henweg und am Zweit\u00e4lersteig liegt. Nachdem wir&nbsp; wieder k\u00f6stlich bewirtet worden waren, setzten wir unsere Wanderung am Hermann-August Weg fort. Die Landschaft war jetzt offener und wir hatten herrliche Aussichten ins Tal und auf stolze H\u00f6fe. So trafen wir nach ca. einer Stunde auf den Wirt vom Bromhof. Gleich war er mit Helmut im Gespr\u00e4ch vertieft. Die Idee zum Schnapsbrunnen auf seinem Hof hat er von einem Besuch in Kappelrodeck. Einige lie\u00dfen es sich nicht nehmen, den Schnaps zu probieren. Andrea wurde von einem Osterhasen angelacht, der dort zum Verkauf stand und bald zierte er ihren Rucksack. Hilde hatte sich eine gro\u00dfe Blase an der Ferse geholt, doch mit Hilfe von Karins Blasenpflaster konnte sie gut weiterwandern.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun f\u00fchrte uns der Weg wieder durch den Wald in Richtung Gutach. Um 16.20 Uhr erreichten wir die Grillstelle Blasiwald-Ebertle, die wir zu unserer letzten Rast nutzten. Hier wurden die Reste der\u201c Mitbringsel\u201c verzehrt. Vor allem fanden nun Andreas Prinzenrolle Vollkornkekse guten Absatz. Gut gest\u00e4rkt konnten wir nun die letzte Stunde unserer sch\u00f6nen Wanderung antreten. In Gutach passierten wir den stolzen Geb\u00e4udekomplex der Firma G\u00fctermann N\u00e4hseide, bevor wir vorbei am Golfplatz unsere Autos am Bahnhof erreichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brigitte Morbach bedankte sich in unserem Namen bei Helmut f\u00fcr zwei wundersch\u00f6ne Tage im Simonsw\u00e4ldertal, f\u00fcr den guten Draht zu Petrus und f\u00fcr die tolle Organisation. Sie w\u00fcnschte ihm gute Besserung f\u00fcr sein H\u00fcftproblem und hofft mit uns, dass auch die 11. Frauenpower im n\u00e4chsten Jahr stattfinden kann.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em> Brigitte Maier <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">26. 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