{"id":13773,"date":"2024-09-09T20:58:19","date_gmt":"2024-09-09T18:58:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13773"},"modified":"2024-09-09T20:58:21","modified_gmt":"2024-09-09T18:58:21","slug":"querweg-etappen-5-und-6-am-31-august-und-1-september","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13773","title":{"rendered":"Querweg Etappen 5 und 6 am 31. August und 1. September"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Jahr waren wir auch wieder 14 Wanderer, die auf dem Querweg die n\u00e4chsten beiden Etappen in Angriff genommen haben. Nach der Anfahrt mit DB und Schnellbus nach Blumberg, unserem letztj\u00e4hrigen Etappenziel, konnten wir am Samstagmorgen gegen 9.00 Uhr starten. Die offizielle Wanderstrecke sollte 27,5 km mit ca. 600 Hm betragen. Am Anfang der Wanderung, nachdem wir Blumberg verlassen hatten konnten wir einen sch\u00f6nen Ausblick an der Ottilienh\u00f6he genie\u00dfen. Auf sch\u00f6nen Wanderwegen sind wir am \u201eBlauen Stein\u201c vorbeigekommen, eine Felsformation am Wegesrand. Es wird nun immer hei\u00dfer die Mittagszeit naht, immer wieder sch\u00f6ne Ausblicke zum Beispiel auf Ried\u00f6schingen. Der weitere Weg f\u00fchrte uns nach Tengen, hier haben wir am Campinkplatz unsere Mittagsrast nach ca. 15 km eingelegt. Im nachhinein hat das sehr viel Zeit gekostet, denn wir mussten den Weg verlassen um an den Campingplatz zu kommen, das hat ohne Rast \u00fcbeer eine Stunde verschlungen. Trotz St\u00e4rkung war nun die Motivation nicht mehr ganz so gro\u00df, allerdings war es jetzt auch richtig hei\u00df und wir hatten wenige Wege die im Wald verlaufen sind. Eine lange Strecke f\u00fchrt \u00fcber den alten Postweg hier gibt es auch eine Grillh\u00fctte und auf dem Weg, immer wieder herrliche Ausblicke bis zum Bodensee. Bis wir Engen erreichen ist dann schon 18.00 Uhr, in der Gruppe wird beschlossen, dass wir zuerst Essen gehen und dann erst ins Hotel wandern. Die Entscheidung war richtig, um 18.15 Uhr waren wir im Gasthaus Lamm in Engen. Wir wurden schnellstens bedient, ich denke die haben uns angesehen dass wir sehr durstig und ein Teil von uns stark \u201eunterhopft\u201c war. In der Speisekarte des griechischen Lokales hat jeder etwas gefunden, mit dem man sich nach diesem harten Tag belohnen konnte. Nun mussten wir noch ca. 1,5 km zu unserem Hotel \u201eEngener H\u00f6h\u201c an der Autobahnrastst\u00e4tte wandern. Nach dem einchecken sind nicht mehr alle Teilnehmer zum Abschlu\u00dfgetr\u00e4nk auf die Terrasse gekommen, aber die insgesamt \u00fcber 33 km waren bei dieser Hitze schon heftig. Auf der anderen Seite hatten die durstigen das Problem das die Rastst\u00e4tte um 22 Uhr geschlossen hat, aber wr hatten vorgesorgt, so dass wir keinen Durst leiden mussten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sonntagmorgen begann mit einem genialen Fr\u00fchst\u00fcck, wir sind super freundlich bedient worden, konnten auf der Terrasse fr\u00fchst\u00fccken mit herrlichem Blick auf Engen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz nach 8 Uhr began unser zweiter Wandertag, unser erstes Zwischenziel konnten schon sehen, der Hohe Heven.&nbsp; Zun\u00e4chst hatten wir noch die herrlichen Ausblicke auf Engen und die vielen steile H\u00fcgel die wie Kegel aussehen vor uns. Der Aufstieg zum Hohen Heven hat uns alles abverlangt, fast 400 Hm an einem St\u00fcck und das gleich am Morgen. Von den Burgresten aus wurde diese M\u00fche durch die tollen Ausblicke belohnt. Der ebenso steile Abstieg war f\u00fcr die ganze Wandergruppe nicht weniger anstrengend. Der weitere Weg f\u00fchrte uns bei immer gr\u00f6\u00dfer werdender Hitze, \u00fcber Welschingen weiter nach Weiterdingen. Im Schatten der Kirche war erstmal Mittagsrast angesagt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Pause f\u00fchrte uns der Weg zum M\u00e4gdeberg mit dem beeindruckenden Steinkreuz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber sp\u00e4testens hier war uns allen klar, dass wir die Wanderstrecke bis Singen auf dem Querweg wie vorgegeben nicht schaffen k\u00f6nnen, so haben wir die M\u00e4gdeborg ausgelassen und sind unten am&nbsp; Berg vorbeigewandert. Da die Hitze und Schw\u00fcle nun unertr\u00e4glich geworden ist, haben wir uns alle gefreut dass M\u00fchlhausen nur noch ca. 1,5 km entfernt war und es dort einen Bahnhof gab. Gemeinsam war schnell beschlossen dass wir diesen Weg nehmen und mit dem Zug nach Singen fahren. In Singen am Hauptbahnhof angekommen, haben wir uns in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in einem sch\u00f6nen Eiscaffee niedergelassen und im Schatten Eis, kalte Getr\u00e4nke und Bier zu uns genommen. So hatten wir noch einen sch\u00f6nen gemeinsamen Abschlu\u00df, bevor wir mit der Schwarzwaldbahn richtung Achern die 6. Etappe f\u00fcr uns abgeschossen haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im n\u00e4chsten Jahr werden die beiden letzten Etappen in Angriff genommen, die uns dann von Singen nach M\u00f6ggingen f\u00fchren und dann weiter nach Konstanz, das Ziel des Querweges.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\"><em>Albert Bohnert<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Jahr waren wir auch wieder 14 Wanderer, die auf dem Querweg die n\u00e4chsten beiden Etappen in Angriff genommen haben. 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