{"id":13784,"date":"2024-10-05T17:51:50","date_gmt":"2024-10-05T15:51:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13784"},"modified":"2024-10-05T17:53:17","modified_gmt":"2024-10-05T15:53:17","slug":"genussvoll-in-den-sonnenuntergang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13784","title":{"rendered":"Genussvoll in den Sonnenuntergang"},"content":{"rendered":"\n<p>Am letzten Samstag im September trafen sich 22 Teilnehmer, darunter 7 G\u00e4ste, an der St. Michael Kapelle am Mummelsee um 15.30 Uhr. Wanderf\u00fchrerinnen Claudia und Andrea hielten eine kurze Ansprache. \u00a0Die Wetterlage blieb spannend. \u00a0Durch das Mummelsee Tor Seebach hindurch und was passierte? Die Sonne ging auf. Das erfreute die Wandergruppe und nach 30 Minuten waren sie am Seibelseckle. Von dort\u00a0aus, ging es steil, wurzlig und steinig bergauf, bis zum Dreif\u00fcrstenstein. Claudia erkl\u00e4rte den Anwesenden einige Details.\u00a0H\u00f6chster Punkt W\u00fcrttembergs mit 1154 m\u00fcNN. Er besteht aus einer gro\u00dfen Felsenplatte aus Bundsandstein, die von mehreren kleinen Felsenplatten umgeben ist. Nun marschierte die Gruppe auf die Hornisgrinde, dem\u00a01164 Meter \u00fc. NN der h\u00f6chste Berg im Nordschwarzwald. Der Bergr\u00fccken der Hornisgrinde hat die Form eines rund zwei Kilometer langgestreckten R\u00fcckens (\u201eSargdeckel&#8220;), der etwa von Nord nach S\u00fcd verl\u00e4uft.\u00a0Das Klima ist geradezu ideal, zur Entstehung eines Moores, feucht,\u00a0 k\u00fchl und hohe Niederschl\u00e4ge. Der Holzbohleweg \u00fcber das Moor wurde super sch\u00f6n angelegt\u00a0 und man hat eine gigantische Rundumsicht \u00fcber zahlreiche Berge des Schwarzwaldes, die Vogesen, Teile des Pf\u00e4lzerwaldes und der Schw\u00e4bischen Alb und manchmal auch einige Gipfel der Alpen, \u00a0u.a. nat\u00fcrlich \u00a0den Sendeturm Hornisgrinde und die Windkraftanlage. Z\u00fcgig ging es nun weiter Richtung Ochsenstall. Eine frische Prise flog den Vereinsmitgliedern um die Nase. Vom Ochsenstall aus wieder \u00fcber den Frauenweg, der bequemste Weg auf die Hornisgrinde, zur\u00fcck. Andrea erz\u00e4hlte etwas dar\u00fcber. Das er etwa im Jahr 1930 entstanden sein\u00a0soll und die Schrift auf dem Stein wurde von einem Waldarbeiter namens Franz Bruder eingemei\u00dfelt. Am SWR Sendeturm (206,8 m hoch) wurde ein Gipfel-Umtrunk abgehalten.\u00a0Auch ein sch\u00f6nes Sonnenuntergangsgedicht wurde vorgetragen. Die Sonne neigte sich langsam. Am Bismarck Turm vorbei in Richtung Grindeh\u00fctte, von da an ging es den Felsenweg hinunter. Die Sonne gab alles. Aber gegen 19.12 Uhr verschwand sie schlie\u00dflich. Nach der Beendigung der Wanderung lie\u00df die SWV Gruppe den sch\u00f6nen Tag im Mummelsee Hotel ausklingen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Andrea H\u00f6fling<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">Am letzten Samstag im September trafen sich 22 Teilnehmer, darunter 7 G\u00e4ste, an der St. Michael Kapelle am Mummelsee um 15.30 Uhr. 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