{"id":13800,"date":"2024-11-11T19:18:20","date_gmt":"2024-11-11T18:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13800"},"modified":"2024-11-11T19:24:24","modified_gmt":"2024-11-11T18:24:24","slug":"tag-1-schwarzwaldmaidle-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=13800","title":{"rendered":"Schwarzwaldmaidle unterwegs&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Tag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Freitag,\u00a0den 11. Oktober war es endlich soweit.\u00a0Um 9.30 Uhr starteten 21 gut gelaunte Maidle, darunter 1 Gast, sowie der Wanderf\u00fchrer Hansj\u00f6rg (Hoffentlich h\u00e4lt er das durch?) eine 3-t\u00e4gige Wandertour im Feldberggebiet. In Hinterzarten am Bahnhofsparkplatz wurden die Autos geparkt und ein kleiner Umtrunk abgehalten.\u00a0Die Wandergruppe marschierte durch den Ort in Richtung L\u00f6ffeltal. Der L\u00f6ffeltalweg geht in westliche Richtung des Tals abw\u00e4rts ins H\u00f6llental. Dieser Weg ist ein Teil des \u00a0*Heimatpfads Hochschwarzwald*. Eine L\u00f6ffelschmiede, Lochschmiede, \u00a0Kingenhofs\u00e4ge mit Wasserrad und die Alte S\u00e4geh\u00fctte konnten besichtigt werden. Hansj\u00f6rg erz\u00e4hlte den Frauen das ein oder andere dar\u00fcber. Weiter auf guten Waldwegen genoss die Gruppe einen tollen Blick auf die imposante Br\u00fccke und die Landschaft des Hochschwarzwalds. Die Ravennaschlucht ist eines der bekanntesten und zugleich spektakul\u00e4rsten Ausflugziele. Highlights in der Schlucht sind\u00a0 der Gro\u00dfe und Kleine Ravenna-Fall, mit 16 bzw. sechs Metern Fallh\u00f6he. In der Weihnachtszeit findet unter den B\u00f6gen des Viadukts ein Weihnachtsmarkt statt. Eine sch\u00f6ne Hofanlage mit Hotel, Gastronomie, Schnellimbiss, GlasManufaktur, Hofgut Sternen, Kuckucksuhren, Souvenirs und vieles andere lud die Damenwelt zu einer kurzen Shopping-Tour ein. Anschlie\u00dfend unterquerte die Gruppe das imposante Eisenbahnviadukt der H\u00f6llentalbahn. Vorbei am ALTE ZOLLHAUS und weiter \u00fcber teilweise steinigen Wegen\u00a0steil bergauf zur Ravenna. Dort konnte man einen tollen Einblick in die Schlucht bekommen. An der \u00d6denbach-Br\u00fccke wurde ein sch\u00f6nes Bild gemacht. Da eine Br\u00fccke leider \u00a0gesperrt war, entschied der Wanderf\u00fchrer kurzer Hand durch unwegsames Gel\u00e4nde zu schreiten. Durch gegenseitiges\u00a0unterst\u00fctzen an manchen Stellen hat es die Gruppe aber geschafft und gelang schlie\u00dflich an die Mittleren Ravenna 855 m. Ab der Oberen Ravennaschlucht ist das Wasser nicht mehr so wild. Ein sehr ruhiger und sch\u00f6ner Weg, das gefiel den Maidle. Bald darauf \u00fcberquert wurde schlie\u00dflich die Stra\u00dfe an der B500. Die kleine Baschishof-Kapelle am Rand der Stra\u00dfe bei \u00d6denbach war ein sch\u00f6ner Hingucker. Auf asphaltiertem Wirtschaftsweg ging es weiter, im Hintergrund noch eine sch\u00f6ne Aussicht auf Fahrenberg bei Breitnau, in Richtung Steiertenh\u00e4usle, Birklesh\u00e4usle und zum Lenzenhof.\u00a0In der Ferne sah die Wandergruppe die Adler-Skistadion in Hinterzarten,\u00a0die im Jahre 2004 und 2005 um 3 neue Schanze erweitert wurde.\u00a0So gegen 14 Uhr pausierten die Maidle und Hansj\u00f6rg im Hotel LAFETTE\u00a0bei Kaffee und Kuchen. Gut gest\u00e4rkt ging es jetzt \u00fcber die *Schneck* weiter\u00a0zu den Moorw\u00e4chtern, neue Attraktion im Hinterzartener Moor, ein gut begehbarer Bohlenweg mit Blick in das \u201cWestmoor\u201d und f\u00fchrt dann auf dem insg. ca. 1,8 Kilometer langen, gut begehbaren Rundweg durch das Naturschutzgebiet,\u00a0indem man einen\u00a0besonderen Einblick in die Sch\u00f6nheit und Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt des gr\u00f6\u00dften Moores im S\u00fcdschwarzwald erh\u00e4lt. Vorbei ging es an den Skulpturen: Der Knabe im Moor, Nebulon, Moos-Annele, Adnoba (Skulptur aus 4,5 m hoch aus Wei\u00dftannenholz, weibliche Gottheit in der keltischen Religion, deren Kultur in der r\u00f6mischen Kaiserzeit im Schwarzwald verbreitet war) Faun und das Moosm\u00e4nnle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach 14 km und 380 Hm hat die Wandergruppe den Ausgangspunkt erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach ca. 15 Minuten&nbsp;Fahrzeit gelang &nbsp;die SWV-Gruppe an ihr Domizil. HOTEL ADLER im B\u00e4rental.&nbsp; Einchecken, einige Maidle&nbsp;besuchten noch die nahegelegene Markthalle, bevor es zum Abendessen ging. Hansj\u00f6rg erkl\u00e4rte den Wanderinnen&nbsp;noch den Ablauf des morgigen Tages&#8230; und die Gruppe beschloss danach fr\u00fch ins Bett zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Tag<\/strong><\/p>\n<p>Samstag, den 12. Oktober waren alle Schwarzwaldmaidle mit Hansj\u00f6rg um 8 Uhr im sch\u00f6nen Fr\u00fchst\u00fccksraum. Denn um 9 Uhr war Abmarsch zur nahegelegenen Bushaltestelle. Das Wetter war auf unserer Seite, zwar frisch, aber die Sonne kam. Was nicht kam, war der Bus. So hatte Hansj\u00f6rg wieder eine schwierige Entscheidung zu treffen. So fuhr man halt mit den Autos, ca. 4 km entfernt zum Caritashaus.\u00a0 Von dort begann der Aufstieg zu Baden-W\u00fcrttembergs h\u00f6chstem Berg, dem Feldberg, 1492 m. Zuerst wanderte die Gruppe durch einen Bannwald bis hin zur Bergstation. Von dort ging es gleich knackig bergauf bis zum Bismarck Denkmal, 18000 Mark kostete der Bau auf dem h\u00f6chsten Punkt des Seebucks, 1448 Meter H\u00f6he. Die Frauen hatte einen atemberaubende Fernsicht auf die Vogesen im Westen und die Schweizer Alpen im S\u00fcden. Die Aufstiegsm\u00fche hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Vorbei am Feldbergturm ging es durch den Gr\u00fcblesattel zum Feldberg-Gipfel. Danach kam der Abstieg zur St. Wilhelmer H\u00fctte. Dort hatte Andrea Pl\u00e4tze reserviert und die Gruppe machte eine Rast. Schmale Pfade, kleine Br\u00fccken und ein hochabenteuerliches Naturerlebnis, teils waren die Waldwege nicht ohne, aber die Maidle marschierten, trotz leichtem Regen, stramm weiter in Richtung Zastler H\u00fctte, Baldenweger H\u00fctte durch den S\u00e4gebachdobel zum Feldsee (32 m tief), kein Badesee,\u00a0 gesch\u00fctzt, wegen Aussterben des bedrohten stachelsporigen Brachsenkraut. Da sich das Wetter nicht besserte, beschloss Hansj\u00f6rg die breite Seestrasse hoch zu laufen. Die Frauen hatten nichts dagegen, sie hatten schlie\u00dflich 18 km und 710 Hm zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>Bei einem leckeren 3-Gang-Men\u00fc am Abend wurden die Schwarzwaldmaidle verw\u00f6hnt. Sie hatten es sich verdient. Claudia rundete den sch\u00f6nen Abend ab, indem sie sich\u00a0bei Andrea und Hansj\u00f6rg bedankte, f\u00fcr die tolle Organisation mit einem Pr\u00e4sent.<\/p>\n<p><strong>3. Tag<\/strong><\/p>\n<p>Sonntag, 13. Oktober letzter Wandertag. Die Maidle und Hansj\u00f6rg genossen das leckere Fr\u00fchst\u00fcck. Anschlie\u00dfend war Kofferpacken angesagt und 9.45 Uhr war Abmarsch zum Zweiseenblick, ein 1292 m.\u00fc.NHN hohe Nebengipfel der B\u00e4rhalde im Schwarzwald. Ob die Gruppe den Blick sehen wird? Bei Nieselregen und Nebel, daf\u00fcr angenehme Temperaturen, wanderte die SWV-Mitglieder vom Hotel aus stetig bergauf, vorbei an der kleinen h\u00fcbschen Benez-Kapelle. Hansj\u00f6rg erkl\u00e4rte den Wanderinnen unterwegs das Forsten des Waldes, denn schwere Ger\u00e4tschaften haben den Wald w\u00fcst aussehen lassen. Am Zweiseenblick angekommen w\u00fcrde man am Felsvorsprung den Titisee und den Schluchsee sehen. Aber durch den Nebel hatten die Maidle nur \u201eEINEN\u201c gesehen. Nun ging es auf guten Waldwegen weiter zur Wasserlochh\u00fctte und dann kam ein sch\u00f6ner Platz mit Blick \u00fcber den Schluchsee, der gr\u00f6\u00dfte See im Schwarzwald. Die Maidle fotografierten und Hansj\u00f6rg musste schauen wo\u2019s langgeht, wie es sich geh\u00f6rte als Wanderf\u00fchrer. Altglash\u00fctten zum Bahnhof war das n\u00e4chste Ziel, von da aus mit dem Zug nach \u00a0B\u00e4rental. 10 km und 350 Hm wurden erreicht und die Maidle belohnten sich im Schwarzwaldmaidle-Cafe bei Kaffee und leckerem Kuchen. Anschlie\u00dfend trat die Gruppe die Heimreise an.<\/p>\n<p>FAZIT der Schwarzwaldmaidle:<\/p>\n<p>Der Wanderf\u00fchrer Hansj\u00f6rg hat seine Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit erf\u00fcllt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Andrea H\u00f6fling<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Tag Am Freitag,\u00a0den 11. Oktober war es endlich soweit.\u00a0Um 9.30 Uhr starteten 21 gut gelaunte Maidle, darunter 1 Gast, sowie der Wanderf\u00fchrer Hansj\u00f6rg (Hoffentlich h\u00e4lt er das durch?) eine 3-t\u00e4gige Wandertour im Feldberggebiet. 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