{"id":1515,"date":"2011-08-24T14:39:25","date_gmt":"2011-08-24T12:39:25","guid":{"rendered":"http:\/\/hp2014.swv-sasbach.info\/?p=1515"},"modified":"2017-05-08T12:05:53","modified_gmt":"2017-05-08T10:05:53","slug":"alpentour-ins-tannheimer-tal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=1515","title":{"rendered":"Alpentour  ins Tannheimer Tal"},"content":{"rendered":"<h4>21. bis 24. August 2011<\/h4>\n<p><strong>\u201eDie Tour mit vielen neuen Gesichtern\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eHoch hinaus\u201c ging es in diesen Tagen f\u00fcr eine 20k\u00f6pfigeWandergruppe des Schwarzwaldvereins Sasbach : Wanderziel war das \u201eTannheimer Tal\u201c mit seinem sagen- und geschichtstr\u00e4chtigen Bergparadies. F\u00fcr einige abwechslungsreiche Wandertage war das Gasthaus \u201eKrinnenspitze\u201c in Nesselw\u00e4ngle das Domizil der Sasbacher Wanderer, die schon am Ankunftstag gleich die Wanderschuhe schn\u00fcrten. Mit dem \u201eKrinnenlift\u201c ging es hinauf in die Alpenwelt: nach Erreichen der Bergstation machte der \u201eGamsbocksteig\u201c seinem Namen alle Ehre und forderte der Wandergruppe um Organisator und Wanderf\u00fchrer Werner Gutenkunst einiges an Kondition ab. Mit dem Rundblick vom Gipfel der \u00fcber 2000 Meter hohen Krinnenspitze belohnte sich die Wandergruppe f\u00fcr den m\u00fchsamen Anstieg zum Gipfelkreuz.<br \/>\nStrahlendes Sommerwetter begleitete die Wanderer dann auch weiterhin vom Gipfel aus bis zum n\u00e4chsten Etappenziel: auf der Sonnenseite des Berges ging es talabw\u00e4rts zur Edenalpe. Nach der Mittagsrast f\u00fchrte der beschauliche Alpenrosenweg wieder zur\u00fcck zur Bergstation; am sp\u00e4teren Nachmittag war dann auch bald wieder die gastliche Krinnenspitzenhaus erreicht.<br \/>\nAuch anderntags war gute Wanderkondition erforderlich, als im nahegelegenen Ortsteil Enge die Wanderschuhe geschn\u00fcrt wurden: beim steilen Aufstieg zur Bad Kissinger H\u00fctte und anschlie\u00dfenden \u201eGipfelsturm\u201c auf den fast 2200 Meter hohen Aggenstein flossen manche Schwei\u00dftropfen. Immer wieder die grandiose Bergwelt vor Augen, f\u00fchrte der Weiterweg \u00fcber den \u201eGr\u00e4ner H\u00f6henweg\u201c zur Sebenalpe und zum \u201eF\u00fcssener J\u00f6chle\u201c, das unterwegs wirklich ein \u201ePanorama zum Anfassen\u201c bot. Erneut \u00fcber ein Teilst\u00fcck des Gr\u00e4ner H\u00f6henwegs ging es dann wieder zur\u00fcck zur Sebenalpe, um sich schlie\u00dflich den weiten Abstieg mit der Gondelbahn zu erleichtern. Rechtzeitig vor dem abendlichen Gewitter hatte die Wandergruppe das Gasthaus wieder erreicht.<br \/>\nDaf\u00fcr musste allerdings anderntags umgeplant werden, nachdem ein Erdrutsch die Stra\u00dfe nach Tannheim blockierte und daher der Linienbus nicht erschien. So entschlossen sich Werner Gutenkunst und seine Begleiter, das Wandervorhaben in umgekehrter Richtung anzugehen und zun\u00e4chst den Haldensee anzustreben. Auf dem Weg zur Strindenalpe, teilweise \u00fcber steile Aufstiegspfade, tauchte die Wandergruppe in die alpine Bergwelt ein, oft belohnt mit dem Ausblick \u00fcber die Tannheimern H\u00f6hen. Selbst das Wettersteingebirge und die Zugspitze lie\u00dfen sich im Hintergrund gut erkennen, zumal des herrliche Wetter beste Aussichten zulie\u00df. Die Mehrzahl der Wanderer lie\u00df sich unterwegs auch den Aufstieg auf die \u00fcber 2000 Meter hohe Schochenspitze nicht nehmen, von deren H\u00f6he auch der \u201eDrei-Seen-Blick\u201c hinab auf den Vilsalpsee, den Traualpsee und die \u201eLache\u201c genossen werden konnte. Immerhin stand nach \u00fcber sechsst\u00fcdigem Wandern und der Bew\u00e4ltigung vieler H\u00f6henmeter der Linienbus f\u00fcr die R\u00fcckfahrt nach Nesselw\u00e4ngle wieder zur Verf\u00fcgung. \u201eAbgerundet\u201c wurde der zwangsl\u00e4ufig etwas improvisierte Wandertag mit dem Besuch des Dorffestes, bei dem man auch das gesellige Leben der \u201eTannheimer\u201c ausgiebig kennenlernte.<br \/>\nVor der Heimfahrt n\u00fctzte die Mehrzahl der Wanderer die M\u00f6glichkeit, sich in einer K\u00e4serei nahe Tannheim mit diversen Milchprodukten einzudecken. Ein \u201eplanm\u00e4\u00dfiger Zwischenstopp\u201c wurde auf dem geschichtstr\u00e4chtigen Boden des ehemaligen Reichsf\u00fcrstengeschlechts der \u201eWaldburger\u201c im oberschw\u00e4bischen Gebiet nahe Ravensburg eingelegt. Ausgiebig wurde die Burganlage, deren erster Bau ein Jahrtausend zur\u00fcckliegt und der man in ihrer Bl\u00fctezeit sogar die Reichskleinodien von Kaiser Friedrich II. anvertraute, besichtigt. Noch einmal gingen die Blicke vom Turm der Burg aus zur\u00fcck zur Alpenwelt, ehe der restliche Heimweg angetreten wurde und gegen Abend mit einer Einkehr beendet wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">21. bis 24. 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