{"id":1784,"date":"2010-10-03T14:35:06","date_gmt":"2010-10-03T12:35:06","guid":{"rendered":"http:\/\/hp2014.swv-sasbach.info\/?p=1784"},"modified":"2017-05-08T12:01:04","modified_gmt":"2017-05-08T10:01:04","slug":"mit-der-bahn-zum-grosten-schwarzwaldsee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=1784","title":{"rendered":"Mit der Bahn zum gr\u00f6\u00dften Schwarzwaldsee"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\">3. Oktober 2010<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fch aufstehen hie\u00df es f\u00fcr die Teilnehmer der k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrten Ganztageswanderung des Schwarzwaldvereins Sasbach, die in einem der sch\u00f6nsten Landstriche des s\u00fcdlichen Schwarzwalds unterwegs waren: schon fr\u00fch traf sich eine \u00fcber 20-K\u00f6pfige Wandergruppe, angef\u00fchrt von Werner und Regina Gutenkunst, am Acherner Bahnhof.<br \/>\nVon dort aus ging es umweltfreundlich zun\u00e4chst mit der Bahn bis Freiburg und dann mit der Dreiseenbahn bis Altglash\u00fctten-Falkau. Nach \u00fcber zweist\u00fcndiger Fahrt war dort dann der Ausgangspunkt der Wanderung erreicht. Der Wettergott hatte es sehr gut gemeint, er begleitete die gro\u00dfe Wandergruppe mit strahlendem Sonnenschein. Zun\u00e4chst ging es auf fast ebenem Waldweg zum Windgf\u00e4llweiher, der sich inmitten einer \u00fcberwiegend sumpfigen Waldlandschaft befindet und seit 1950 unter Landschaftsschutz steht. Die Wanderer erfuhren im Verlauf einer kurzen Rast, da\u00df dieses Gew\u00e4sser schon in den Eiszeiten entstand und daran erinnert, da\u00df sich hier auch einst gro\u00dfe Gletscher befanden.<br \/>\nNach kurzem Verweilen am ruhig daliegenden See f\u00fchrte der Weiterweg auf das Gebiet der Gemeinde Schluchsee: erst kam man in den Ortsteil Aha, ehe man nach einem leichtem Anstieg den dortigen Panoramaweg erreichte, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient.<br \/>\nMan genoss unterwegs immer wieder die herrlichen Ausblicke von den Anh\u00f6hen \u00fcber die s\u00fcdliche Schwarzwaldregion und zum Schluchsee, immerhin der gr\u00f6\u00dfte See des Schwarzwaldes \u00fcberhaupt. Am h\u00f6chsten Punkt der Wanderung angelangt, wurde eine verdiente Vesperpause eingelegt. Nat\u00fcrlich durfte hier auch der Gipfelschnaps nicht fehlen, den Wanderf\u00fchrer Werner Gutenkunst eigens in seinem Gep\u00e4ck mitgef\u00fchrt hatte.<br \/>\nDie weitere Wanderstrecke f\u00fchrte direkt ins Zentrum der Gemeinde Schluchsee hinein: man nahm sich die Zeit zu einem Besuch der St. Nikolaus Kirche, deren denkmalgesch\u00fctzter Turm aus dem Jahr 1275 stammt, w\u00e4hrend das angebaute Kirchenschiff vor 30 Jahren neu aufgebaut und 1982 neu eingeweiht wurde.<br \/>\nNach deren Besichtigung f\u00fchrten Regina und Werner Gutenkunst ihre Begleiter \u00fcber einen Walderlebnisspfad bis nach Seebrugg, einem kleinen Weiler der Gemeinde Schluchsee. An der Staumauer angekommen, wurde die verdiente Mittagspause eingelegt.<br \/>\nNachdem sich alle gest\u00e4rkt und erholt hatten, ging es weiter, am Unterkrummenhof vorbei nach Aha zum Wellnesshotel &#8222;Auerhahn&#8220;. Dort nahm man sich Zeit f\u00fcr eine letzte Pause statt, bevor schlie\u00dflich wieder die Heimreise angetreten wurde. Unterwegs im Zug traf noch eine weitere Wandergruppe hinzu, wobei es in der nun gr\u00f6\u00dferen Gemeinschaft bald recht lustig zuging und auch kr\u00e4ftig gesungen wurde. Die Anstrengungen der langen und anstrengende Tour von gut 22 Wanderkilometern und 350 bew\u00e4ltigten H\u00f6henmetern waren somit schnell vergessen: man war sich dar\u00fcber einig, bei fast hochsommerlichen Temperaturen am romantisch anmutenden Schluchsee eine besonders sch\u00f6ne Wanderung erlebt zu haben. Dies hob auch der Vereinsvorsitzende Albert Bohnert hervor, der sich beim Wanderf\u00fchrer-Ehepaar Werner und Regina Gutenkunst f\u00fcr die Organisation und die Durchf\u00fchrung dieses tollen und gelungenen Wandertages im Namen aller Teilnehmer herzlich bedankte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">3. 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