{"id":1924,"date":"2009-06-14T22:09:07","date_gmt":"2009-06-14T20:09:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=1924"},"modified":"2017-05-08T12:02:00","modified_gmt":"2017-05-08T10:02:00","slug":"jugendwanderwochenende-auf-dem-fohrenbuhl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=1924","title":{"rendered":"Jugendwanderwochenende auf dem Fohrenb\u00fchl"},"content":{"rendered":"<h4>13. bis 14. Juni 2009<\/h4>\n<p><strong>Mit dem GPS auf Wegsuche<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Jugendabteilung des Schwarzwaldvereins Sasbachs weilte am vergangenen Wochenende mit den Jugendbetreuern Albert Bohnert und Martin Gro\u00dfmann im Ged\u00e4chtnishaus vom Schwarzwaldverein auf dem Fohrenb\u00fchl.<br \/>\nAm fr\u00fchen Samstagmorgen fuhren die Organisatoren mit den sieben interessierten Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren zum Ged\u00e4chtnishaus. Dort wurden zuerst die Zimmer verteilt, dann wurden die Jungwanderer mit entsprechenden Erl\u00e4uterungen zun\u00e4chst theoretisch mit dem Umgang mit dem Thema \u201eGPS\u201c vertraut gemacht. Referenten waren der Vereinsvorsitzende Albert Bohnert selbst sowie sein Vorstandskollege Martin Gro\u00dfmann; beide hatten in den Wintermonaten bei der Wanderakademie des Schwarzwaldvereins einen GPS Kurs absolviert, so dass das notwendige Wissen \u00fcber den Umgang mit GPS Ger\u00e4ten vermittelt werden konnte. Die Gruppe hatte vier baugleiche GPS-Ger\u00e4te dabei.<br \/>\nJetzt konnte das Abenteuer \u201eWaldm\u00e4nnle auf abwegen\u201c beginnen, der Start war in Lauterbach. Unterst\u00fctzt wurden die Sasbacher G\u00e4ste vom Schwarzwaldverein aus Lauterbach: dieser hatte eine entsprechende Wandertour ausgearbeitet. Und wie sich herausstellte, war dieses Wanderangebot auch bestens geeignet, um mit einem GPS die ersten Erfahrungen zu machen.<br \/>\nZun\u00e4chst teilten sich die Jugendlichen in zwei Zweiergruppen und in eine Dreiergruppe auf, jede Gruppe hatte zun\u00e4chst einmal die ersten Koordinaten einzugeben. In kleineren Zeitintervallen wurden anschlie\u00dfend die Wanderwege beschritten, gespannt folgte man der Peilrichtung, die zum ersten Zwischenziel f\u00fchrte. Dort angekommen, musste ein Teil der n\u00e4chsten Koordinaten anhand einer Jahreszahl errechnet werden, um den weiteren Weg fortsetzen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nBeim Start wurde schon vereinbart, dass sich alle Teilnehmer beim dritten Punkt zum gemeinsamen Vesper treffen, und so kamen auch die Gruppen hintereinander an und konnten \u00fcber ihre ersten Erlebnisse berichten. Insgesamt waren zehn Stationen auf dem Weg der von Lauterbach \u00fcber den K\u00e4ppelehof bis zum Waldm\u00e4nnle, in der N\u00e4he des Fohrenb\u00fchls gelegen, zu bew\u00e4ltigen. Die Freude war bei allen Beteiligten gro\u00df, denn trotz kleinerer Schwierigkeiten beim errechnen der Koordinaten hatten alle drei Gruppen das Ziel erreicht. Auch die letzte knifflige Aufgabe wurde anschlie\u00dfend gel\u00f6st, denn nun galt es auch, wieder den Ausgangspunkt des Wanderunternehmens anzupeilen, um auf k\u00fcrzestem Weg zur\u00fcckmarschieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\nGemeinsam und ohne Pannen im Fohrenb\u00fchler Ged\u00e4chtnishaus angekommen, st\u00e4rkte man sich zun\u00e4chst f\u00fcr den weiteren Abend, denn weiterhin standen die GPS-Ger\u00e4te im Mittelpunkt; Albert Bohnert und Martin Gro\u00dfmann informierten \u00fcber die M\u00f6glichkeit, digitale Karten computertechnisch zu bearbeiten. Erst sp\u00e4ter ging man zum geselligen Teil \u00fcber, ein lustiger Spieleabend sorgte weiterhin f\u00fcr Kurzweil der Wandergruppe, ehe nach einer geruhsamen ruhigen Nacht bei einem opulenten Fr\u00fchst\u00fcck neue Kraft f\u00fcr den zweiten Tag getankt wurde.<br \/>\nNachdem zun\u00e4chst die Zimmer ger\u00e4umt waren, f\u00fchrte der Weg nach Schramberg. F\u00fcr diesen Tag war wieder eine Tour mit 10 Koordinatenkombinationen geplant und nach dem gleichen Muster wie am ersten Tag wurde die Wanderung begonnen. Der Weg f\u00fchrte zun\u00e4chst von Schramberg steil hoch zur Burg Hohenschramberg, von dort ging es, nat\u00fcrlich immer nach vorgegebenen Koordinaten, die zum Teil wieder mit kleinen Aufgaben errechnet werden mussten, weiter zu Burgruine Schildeck. Dort hatten \u201eJung und Alt\u201c die ausgiebige Mittagsrast redlich verdient, ehe die GPS-Ger\u00e4te erneut zur Hand genommen wurden. Letztes Tagesziel war das Schwarzwaldst\u00e4dtchen Schramberg, das dank der vorgegebenen Daten auch leicht gefunden wurde. An diesem sehr hei\u00dfen Tag wurden zun\u00e4chst die F\u00fc\u00dfe in der Schiltach gek\u00fchlt, dann machte sich die Gruppe auf durch Schramberg und wurde auch auf der Suche nach einem Eiscaf\u00e9 rasch f\u00fcndig: in lockerer Runde und mit dem erfrischend-k\u00fchlem Eis lie\u00df man die letzten zwei Tage Revue passieren. Am Nachmittag schlie\u00dflich wurde wieder die R\u00fcckfahrt ins heimatliche Sasbach angetreten. Albert Bohnert und Martin Gro\u00dfmann bedankten sich bei den jugendlichen Teilnehmern, die sich auf das \u201eGPS-Abenteuer eingelassen hatten, f\u00fcr ihr Interesse und lebhafte Mitarbeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. bis 14. 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