{"id":1926,"date":"2009-10-25T22:10:52","date_gmt":"2009-10-25T21:10:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=1926"},"modified":"2017-03-08T22:14:48","modified_gmt":"2017-03-08T21:14:48","slug":"traditionelle-herbstwanderung-im-sudschwarzwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=1926","title":{"rendered":"Traditionelle Herbstwanderung im S\u00fcdschwarzwald"},"content":{"rendered":"<h4>24. bis 25. Oktober 2009<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder einmal war der Hochschwarzwald Ziel der traditionellen Herbstwanderung des Schwarzwaldvereins Sasbach \u2013 Obersasbach. Drei Dutzend Teilnehmer starteten bei bestem Wanderwetter von St. M\u00e4rgen unter der F\u00fchrung von Wanderwart Helmut Hauser zu einer h\u00f6chst aussichtsreichen Wanderung. Nach einem kleinen Umtrunk ging es an der Ibenbachquelle vorbei hinauf zur Kapfenbergkapelle, die ihre Entstehung einem Gel\u00f6bnis des Kapfenhofbauern verdankt. Bei der Kapelle ist der sch\u00f6nste Aussichtspunkt \u00fcber die Klostersiedlungen St. M\u00e4rgen und St. Peter. Weit geht der Blick vom Thurner zum Feldberg, zum Schauinsland und weiter \u00fcber das breite Zartener Becken mit der Stadt Freiburg bis hin\u00fcber zum Hexenberg Kandel, ja sogar \u00fcber die Rheinebene bis zu den Vogesen. Nach einem kurzen Besuch des Kirchleins wanderte man auf dem Panoramaweg mit seiner unvergleichlicher Aussicht weiter Richtung St. Peter. Vorbei an der vertr\u00e4umten, schindelverkleideten Vogesenkapelle, deren Gr\u00fcndung ebenfalls auf ein Gel\u00f6bnis zur\u00fcckgeht, wanderten die Teilnehmer \u00fcber den vorderen Willmendobel hinunter nach St. Peter, wo erst einmal Mittagspause war.<br \/>\nDanach wanderte man durch den Ort und hinunter nach Oberibental und anschlie\u00dfend hinauf zur R\u00f6merstra\u00dfe. Hier war wieder ein herrlicher Aussichtspunkt, wo man fast den ganzen, bisher zur\u00fcckgelegten Weg \u00fcberblicken konnte. Auf einem schmalen Fu\u00dfpfad war auch bald die Ohmenkapelle erreicht und dann waren es nur noch wenige Minuten zum Ausgangspunkt. Nun wurde nach Waldau gefahren, wo man im Gasthaus zur Traube Quartier bezog.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Morgen war es erst mal mit dem sch\u00f6nen Wanderwetter vorbei. Bei leichtem Nieselregen, es waren nochmals sieben Personen dazugesto\u00dfen, wanderte man ab Hinterzarten. Erstes Ziel war die ber\u00fchmte Adlerschanze. Der Wanderf\u00fchrer erz\u00e4hlte einiges aus der Geschichte der Schanzenanlage. Dann wanderte man weiter, der Regen hatte inzwischen aufgeh\u00f6rt, nach Titisee. Von dort ging es auf dem Westweg, zuerst am Seeufer entlang, dann aufw\u00e4rts nach B\u00e4rental. Hier, im h\u00f6chstgelegenen Normalspurbahnhof der Deutschen Bundesbahn wurde Mittagspause gemacht.<br \/>\nAnschlie\u00dfend f\u00fchrte der Weg durch den Zinken Kunzenmoos und vorbei an uralten, m\u00e4chtigen Bauernh\u00f6fen zum Silberberg. Am Mathislehof mit seinem Hofladen der K\u00e4seroute und am Altevogtshof vorbei erreichte man schlie\u00dflich wieder Hinterzarten, wo man an der Brandruine des historischen Kesslerhofes vorbeikam &#8211; er brannte im August diesen Jahres bis auf die Grundmauern ab-.<br \/>\nSchlie\u00dflich erreichte man wieder den Ausgangspunkt am Bahnhof Hinterzarten. Bevor man die Heimfahrt antrat, bedankte sich der erste Vorsitzende Albert Bohnert im Namen der Wandergruppe beim Wanderf\u00fchrer f\u00fcr zwei erlebnisreiche Wandertage im Hochschwarzwald. Im heimatlichen Sasbach schlie\u00dflich lie\u00df man bei einer Schlusseinkehr das Wandererlebnis ausklingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">24. bis 25. Oktober 2009 Wieder einmal war der Hochschwarzwald Ziel der traditionellen Herbstwanderung des Schwarzwaldvereins Sasbach \u2013 Obersasbach. 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