{"id":2079,"date":"2008-10-26T09:01:40","date_gmt":"2008-10-26T08:01:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=2079"},"modified":"2017-05-08T12:05:35","modified_gmt":"2017-05-08T10:05:35","slug":"auf-stillen-pfaden-durch-den-sudschwarzwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=2079","title":{"rendered":"Auf stillen Pfaden durch den S\u00fcdschwarzwald"},"content":{"rendered":"<h4>25. bis 26. Oktober 2008<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf stillen Pfaden durch den S\u00fcdschwarzwald war das Motto einer zweit\u00e4gigen Wanderung des Schwarzwaldvereins Sasbach\/Obersasbach. Vom Thurner aus starteten 45 Wanderfreunde unter der F\u00fchrung von Wanderwart Helmut Hauser bei herrlichem Wanderwetter in Richtung St. M\u00e4rgen. Erstes Ziel war der Hohle Graben mit seinen Schanzenanlagen aus dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, die sich unter Markgraf Ludwig von Baden, auch T\u00fcrkenlouis genannt auf eine L\u00e4nge von 160 km durch den ganzen Schwarzwald zogen. Dann wanderte man bei herrlicher Fernsicht \u00fcbers Neuh\u00e4usle und Steinbach nach St. M\u00e4rgen zur verdienten Mittagspause. Frisch gest\u00e4rkt ging es \u00fcber die Rankm\u00fchle zur Ohmenkapelle, einer kleinen Wallfahrtskirche des hl. Judas Thadd\u00e4us. Der Name des Berges \u201eOhmen\u201c d\u00fcrfte keltische Ursprungs sein und bedeutet soviel wie Friedensberg. Nun f\u00fchrte die Strecke abw\u00e4rts nach Holzschlag und durch Wald und Wiesen, vorbei an der Mathisenm\u00fchle und Schweizers\u00e4ge wieder hinauf zum Ausgangspunkt am Thurner. Einige Unentwegte wanderten noch \u00fcber das S\u00fcsse H\u00e4usle, Simonshof und Kaiserkreuz nach Waldau, wo man im Gasthaus Traube, wo man besten untergebracht war, Quartier bezog.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen fuhr man zum Wanderparkplatz nahe Neueck, um von dort aus zum Balzer Herrgott, eine in einem Buchenstamm eingewachsene steinerne Christusfigur zu wandern. Gl\u00fcck hatten die Wanderer, dass sie zuf\u00e4llig den Holzschnitzer Josef Rombach trafen, der 1986 den steinernen Herrgott wieder frei geschnitten hat und ihnen viel wissenswertes aus der Geschichte des Winkelherrgott, wie er auch genannt wird, erz\u00e4hlte.<br \/>\nAls n\u00e4chstes wurde G\u00fctenbach angesteuert und durch das H\u00fcbschental ging es hinauf zum Brend, wo die wohlverdiente Mittagspause gehalten wurde. Anschlie\u00dfend wanderte man nun auf dem Westweg \u00fcber den Staatsberg nach Neueck und von dort in den Fallengrund, wo man den m\u00e4chtigen Fallerhof bewunderte, der aus der Fernsehserie \u201eDie Fallers\u201c bekannt ist. Nun war es nur noch ein kurzes St\u00fcck zu den Autos. Bevor man die Heimfahrt antrat, bedankte sich der erste Vorsitzende Albert Bohnert im Namen der Wandergruppe beim Wanderf\u00fchrer f\u00fcr zwei erlebnisreiche Wandertage im Hochschwarzwald. Im heimatlichen Sasbach lie\u00df man bei einer Schlusseinkehr das Wandererlebnis ausklingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">25. bis 26. Oktober 2008 Auf stillen Pfaden durch den S\u00fcdschwarzwald war das Motto einer zweit\u00e4gigen Wanderung des Schwarzwaldvereins Sasbach\/Obersasbach. 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