{"id":2518,"date":"2005-05-16T09:29:17","date_gmt":"2005-05-16T07:29:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=2518"},"modified":"2017-05-08T12:04:41","modified_gmt":"2017-05-08T10:04:41","slug":"dreitagige-familienwanderung-im-murgtal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=2518","title":{"rendered":"Dreit\u00e4gige Familienwanderung im Murgtal"},"content":{"rendered":"<h4>13. bis 16. Mai 2005<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erlebnisse pur wurden den Teilnehmern am mehrt\u00e4gigen Familienwanderwochenende des Schwarzwaldvereins Sasbach-Obersasbach geboten: Als Domizil diente f\u00fcr die gro\u00dfen und kleinen Teilnehmer eine Selbstversorgerh\u00fctte in Erbersbronn. Schon am Abend nach der Anfahrt wurde es f\u00fcr die gesamten Teilnehmergruppe romantisch: gemeinsam wurde gegrillt und sp\u00e4ter ein Lagerfeuer angez\u00fcndet. Dies war auch die passende Gelegenheit, um sich bei dieser Lagerfeuerromantik gegenseitig kennenzulernen.<br \/>\nZwar begleitete anderntags leichter Regen die \u00fcber 20k\u00f6pfige Wandergruppe, die zun\u00e4chst nach Bermersbach gefahren war und dort dann die Wanderschuhe schn\u00fcrte. Doch die Tropfen st\u00f6rten nicht das Gl\u00fccksgef\u00fchl, das aufkam, als \u00fcber einen richtigen &#8222;Gl\u00fccksweg&#8220; gewandert wurde: ein in Stein gemei\u00dfelter Salamander und viele andere Steinfiguren entlang des Weges verk\u00fcndeten den Betrachtern, was es bedeute, &#8222;Gl\u00fcck&#8220; zu haben.<br \/>\nNat\u00fcrlich genossen die Kinder und ihre begleitenden Eltern auch die Stunden der Rast, in erster Linie freute man sich \u00fcber ein sehr abwechslungsreiches Programm. So galt, als die Wandergruppe anschlie\u00dfend von Bermersbach nach Forbach gewandert war, dem dortigen Murggarten das Interesse. Dieser Wasserspielplatz f\u00fcr jung und alt, nat\u00fcrlich am Ufer der Murg gelegen, war alleine schon ein Erlebnis der besonderen Art. Wie es sich f\u00fcr z\u00fcnftige H\u00fcttenabend geh\u00f6rt, klangen die Abende nach dem Essen mit einigen Spielen aus.<br \/>\nDas Wetter spielte nicht immer mit: am zweiten Wandertag sollte es eigentlich zu den Ziegen in Bermersbach gehen, denen sogar ein richtiger &#8222;Ziegenpfad&#8220; gewidmet ist. Stattdessen wurde eine Rundwanderung auf dem viel besser zu begehenden &#8222;Sagenweg&#8220; in Gausbach durchgef\u00fchrt, unterwegs wurde die Wandergruppe \u00fcber Schautafeln und Steinbildnisse \u00fcber die f\u00fcnf bekanntesten Sagen der Gemeinden Forbach, Bermersbach und Gausbach informiert, sp\u00e4ter ging es noch direkt ins Murgtalmuseum, das die wechselvolle Geschichte von &#8222;Land und Leuten&#8220; der Region eindrucksvoll wiedergibt.<br \/>\nGl\u00fccklicherweise zeigte sich das Wetter am letzten Wandertag dann doch noch gn\u00e4dig gesonnen: es lachte sogar die Sonne, als nach dem gemeinsamen Hausputz der Ziegenpfad doch noch in Angriff genommen werden konnte. Auf ruhigen Wanderpfaden ging es durch eine Reihe von Ziegenweiden zwischen Forbach und Bermersbach, vorbei an vielen kleinen Heuh\u00fctten, die dieses Landschaftsbild mitpr\u00e4gen. Schautafeln, die an verschiedenen H\u00fctten angebracht waren, informierten dabei auch die jungen und \u00e4lteren Wanderer \u00fcber die &#8222;Burenziegen&#8220;, die haupts\u00e4chlich in Bermersbach angesiedelt sind. Die munteren Vierbeiner zeigten sich \u00fcberhaupt nicht scheu: sie beschnupperten die Besucher, lie\u00dfen sich gerne streicheln und und kraulen. F\u00fcr jung und alt stellte dieser kurzweilige Rundweg den H\u00f6hepunkt dieses dreit\u00e4gigen Wanderwochenendes dar.<br \/>\nDamit war der letzte Wandertag jedoch noch nicht gelaufen, Wanderf\u00fchrer Albert Bohnert hatte noch eine Zugabe anzubieten: nachdem man mit den Autos schon ein St\u00fcck Heimfahrt bew\u00e4ltigt hatte, wurde bei Herrenwies nochmals ein Halt eingelegt. Hier ging es noch \u00fcber den dortigen &#8222;Walderlebnispfad&#8220;, wobei man bei der Wanderung viel wissenswertes erfuhr. Besonders beeindruckend die Informationen, da\u00df ein Baumstamm auch als &#8222;Alarmanlage&#8220; f\u00fcr V\u00f6gel dienen kann, da\u00df der Borkenk\u00e4fer als Hauptsch\u00e4dling der Waldungen immer wieder immense Sch\u00e4den anrichtet und da\u00df die kleinen Waldameisen zu den besonderen N\u00fctzlingen im Wald z\u00e4hlen. Mit einer kleinen Rast, eingelegt in einem Herrenwieser Gasthaus, klang dieser abwechslungsreiche Wandertag, kr\u00f6nender Abschlu\u00df eines verl\u00e4ngerten H\u00fcttenwochenendes, aus, wobei man sich \u00fcber die Fortsetzung solcher Aktivit\u00e4ten einig war. Und so gab es schon jetzt \u00dcberlegungen und Anregungen, deren &#8222;Umsetzung&#8220; sicherlich im Wanderplan des kommenden Jahres nachzulesen sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">13. bis 16. 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