{"id":5163,"date":"2013-09-08T22:06:39","date_gmt":"2013-09-08T20:06:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=5163"},"modified":"2017-05-08T12:02:57","modified_gmt":"2017-05-08T10:02:57","slug":"geocaching-am-geroldsauer-wasserfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=5163","title":{"rendered":"Geocaching am Geroldsauer Wasserfall"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\">Sonntag 08. September 2013<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Geocaching Tour der anderen Art f\u00fchrte die Familiengruppe des Schwarzwaldvereins heute am Geroldsauer Wasserfall bei Baden-Baden durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">GCX3XJ oder \u201eDie Fehler von Gerold&#8217;s Schwein\u201c :<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom Wanderparkplatz bei N48\u00b043.264&#8242; E08\u00b014.531&#8242; (an der B 500 s\u00fcdlich von Geroldsau) ging es los in Richtung Geroldsauer Wasserfall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wegstrecke hat sieben Stationen, an denen vorgegebene Fotos mit der Wirklichkeit zu vergleichen sind. \u201eAlle Bilder enthalten eine gr\u00f6\u00dfere und eindeutig erkennbare Sauerei, welche erst vor Ort durch Vergleich mit den realen Gegebenheiten zu finden ist. Die Ferkeleien sind elementar, also Kleinigkeiten wie nachgewachsene Pflanzen, weggesp\u00fchlte Steinchen, umgefallene B\u00e4ume, saugeile rumstehende Ehefrauen oder rumrennende S\u00e4ue z\u00e4hlen nicht als Schweinerei.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sauerei in jedem Bild liegt in einem der vier Quadranten:<\/p>\n<p>1 2<br \/>\n3 4<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Theoretisch ganz einfach, praktisch jedoch sehr t\u00fcckisch. Doch wer aufmerksam ist und die Anweisungen oben genau beachtet hat leichtes Spiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An jeder der Station A bis G \u201enur\u201c den Quadranten mit dem Bildfehler ermitteln und schon ist man dem Final sehr nahe:<\/p>\n<p>A<br \/>\nB<br \/>\nC<br \/>\nD<br \/>\nE<br \/>\nF<br \/>\nG = ______<br \/>\n= ______<br \/>\n= ______<br \/>\n= ______<br \/>\n= ______<br \/>\n= ______<br \/>\n= ______ X<br \/>\nY<br \/>\nZ = B &#8211; D<br \/>\n= F &#8211; E<br \/>\n= C + E &#8211; G = ______<br \/>\n= ______<br \/>\n= ______<\/p>\n<p>Final:<br \/>\nN48\u00b042,CZX&#8216;<br \/>\nE08\u00b015,XYX&#8216;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mag sich f\u00fcr den Laien alles ziemlich r\u00e4tselhaft und mysteri\u00f6s anh\u00f6ren. Ist es auch. Genau das ist Sinn und Zweck des Multi-Caches: Mehrere Stationen mit je einem R\u00e4tsel, die man alle l\u00f6sen muss, um den Schatz am Final heben zu k\u00f6nnen. Und richtig verstehen tut man das Ganze erst dann, wenn man es selbst ausprobiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am heutigen Tag hat sich eine sechsk\u00f6pfige Wandergruppe zusammengefunden, um die knapp 18 km von Sasbach aus mit dem Pkw nach Geroldsau zu fahren. Und dort sind wir dann auch gleich in die Materie eingestiegen. Das erste R\u00e4tsel musste schon am Wanderparkplatz gel\u00f6st werden. Und so scheinbar einfach, wie sich die erste Aufgabe zun\u00e4chst anh\u00f6rte war es dann doch nicht. Und so hatte es tats\u00e4chlich etwas l\u00e4nger gedauert bis der erste Fehler im ersten Bild gefunden war. Das \u201eOh, Klar. Dass wir das nicht gleich gemerkt haben.\u201c war laut und deutlich und heute nicht das einzige Mal zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So. Jetzt wussten alle, worum es sich heute dreht und worauf bei m Bildervergleich mit der Realit\u00e4t zu achten ist. Die restlichen sechs Bilderr\u00e4tsel waren alle in H\u00f6r- oder Sichtweite des Wasserfalls zu l\u00f6sen. Doch jede Station hatte ihre Besonderheiten, mal ging es wieder etwas l\u00e4nger, mal auch deutlich schneller bis die L\u00f6sung gefunden war. Neben all der R\u00e4tselei haben wir aber nicht den Blick f\u00fcr die Landschaft verloren. Die Wegstrecke verlief gr\u00f6\u00dftenteils direkt am Grobbach entlang. Ein einfach begehbarer Weg mit teilweise wildromantischen Abschnitten, in st\u00e4ndiger Begleitung des Wasserrauschens. H\u00f6hepunkt der Wanderstrecke ist der Geroldsauer Wasserfall, der in Wikipedia wie folgt beschrieben wird:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDer Geroldsauer Wasserfall ist ein etwa neun Meter hoher Wasserfall des Grobbachs beim Baden-Badener Stadtteil Geroldsau im Nordschwarzwald. Er liegt s\u00fcdlich von Geroldsau, etwa einen Kilometer von der Schwarzwaldhochstra\u00dfe entfernt, am Grund eines bewaldeten Schwarzwaldtals.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Wasserfall wird durch eine Gef\u00e4llstufe im B\u00fchlertalgranit gebildet, dem kristallinen Grundgebirge. Die Stufe ist durch eine sehr widerstandsf\u00e4hige, verkieselte Ruschelzone bedingt. Der Geroldsauer Wasserfall ist ein geologisches Naturdenkmal. Die Naturschutzbeh\u00f6rden stufen ihn aufgrund seiner Seltenheit in der Gesamtheit als schutzw\u00fcrdig ein und ordnen ihn der h\u00f6chsten Wertklasse sehr gut zu.[1] Er liegt innerhalb des 8.390 Hektar gro\u00dfen Landschaftsschutzgebiets Baden-Baden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Grobbach entspringt am niederschlagsreichen Westabhang des Nordschwarzwalds in etwa 800 m \u00fc. NN H\u00f6he an der Schwarzwaldhochstra\u00dfe bei Pl\u00e4ttig\/B\u00fchlerh\u00f6he. Er flie\u00dft nordw\u00e4rts und vereinigt sich vor dem Wasserfall mit dem Harzbach, der mit seinen Zufl\u00fcssen den Nordwesthang der Badener H\u00f6he entw\u00e4ssert. Nach dem in knapp 300 m \u00fc. NN H\u00f6he gelegenen Wasserfall durchflie\u00dft der Grobbach Geroldsau und m\u00fcndet in Lichtental in die Oos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Wasserfall geh\u00f6rt zu den beliebten Ausflugszielen der Tourismusstadt Baden-Baden. Er ist von Geroldsau \u00fcber eine asphaltierte Fahrstra\u00dfe und einen Fu\u00dfweg entlang des Grobbachs erreichbar, die neben mehreren Wanderparkpl\u00e4tzen auch das Ausflugslokal B\u00fctthof nahe dem Wasserfall erschlie\u00dfen. Die Umgebung des Geroldsauer Wasserfalls ist mit Rhododendron-B\u00fcschen bepflanzt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz hinter der Gastst\u00e4tte \u201eB\u00fctthof\u201c, oberhalb des Wasserfalls war es dann soweit: Wir hatten alle R\u00e4tsel gel\u00f6st und konnten nun die Finalkoordinate ermitteln. Die Beine der Kinder wurden, mit dem nahen Schatz vor Augen, immer schneller. An der Zielkoordinate angekommen hatten wir dann, dank eines Hinweisfotos, leichtes Spiel den Schatz zu bergen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum war der Schatz wieder vergraben sind wir am Bach entlang, bei einsetzendem leichten Nieselregen, wieder zum Wanderparkplatz zur\u00fcckgelaufen. Der Jahreszeit entsprechend war es, gegen 17 Uhr, im dichten Wald tief unten am Bach, inzwischen doch etwas d\u00fcster geworden. Da sagte der kleine Philipp: \u201eDu Papa, das war eine sch\u00f6ne Wanderung.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Stefan Kunner<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">Sonntag 08. September 2013 Eine Geocaching Tour der anderen Art f\u00fchrte die Familiengruppe des Schwarzwaldvereins heute am Geroldsauer Wasserfall bei Baden-Baden durch. 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