{"id":9475,"date":"2015-09-05T18:38:48","date_gmt":"2015-09-05T16:38:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=9475"},"modified":"2017-05-08T12:00:06","modified_gmt":"2017-05-08T10:00:06","slug":"projekt-westweg-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schwarzwaldverein-sasbach.de\/?p=9475","title":{"rendered":"Projekt Westweg Teil 2"},"content":{"rendered":"<p><strong>5.\/6. September 2015<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Teil 2 \u201eAbenteuer Westweg\u201c\u00a0\u00a0 haben sich 13 Wanderer angemeldet, teils Teilnehmer die im letzten Jahr schon dabei gewesen sind, teils neue Gesichter, also ein bunter Haufen Wanderer von 25 \u2013 65 j\u00e4hrigen. Alle waren p\u00fcnktlich um 7,00 Uhr am Bahnhof in Achern von dort ging\u00b4s mit dem Zug \u00fcber Rastatt nach Forbach. Als erstes wurden den \u201eneuen\u201c Westwegwanderern\u201c die Stempelkarten \u00fcbergeben und im jedem Westwegtor sich einen Stempel abholen zu k\u00f6nnen. In Forbach war dann auch gleich das erste Westwegtor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die Wandergruppe um Wanderf\u00fchrer Albert Bohnert die historische Holzbr\u00fccke passiert hatte wurde es ernst, denn nach den ersten 500 Metern ging\u00b4s bergauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAusdauer ist die Tochter der Kraft\u201c ein Ausspruch an den wir uns un den folgenden Stunden des stetigen bergauf noch \u00f6fter erinnerten. Auf dem steilen Weg nach oben konnte man hin\u00fcberschauen zum Latschigfelsen, dort wo wir im letzten Jahr abgestiegen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Westweg f\u00fchrt uns weiter auf schmalen Trails nach oben vorbei an der Schwarzenbachtalsperre\u00a0\u00a0 wandern wir weiter zum Herrenwieser See, dort machten wir unsere erste gr\u00f6\u00dfere Vesperpause, da konnte man dann feststellen was allen in den Rucks\u00e4cken verborgen war es wurde Dosensekt, Lik\u00f6r und hochprozentiges, frisch gest\u00e4rkt geht\u2019s nun wieder Bergauf zum Seekopf, von dort bietet sich ein herrlicher Ausblick zum Herrenwieser See. Bald kommen wir am Gedenkstein Philpp Busemmer vorbei dem \u201eVater des Westweg\u201c und wir sind zum ersten mal auf 1000Mtrern H\u00f6he. Noch ein kurzes St\u00fcck bergauf und wir kommen auf die Badener H\u00f6he mit dem ber\u00fchmten Friedrichsturm, den die Schwarzwaldvereinsortsgruppe Baden Baden vor ein paar Jahren wieder f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die meisten Wanderer den Turm bestiegen haben und die sch\u00f6ne Aussicht auf Hornisgrinde, Yburg und vieles mehr genossen haben wird nochmals ausgiebig Mittagessenvesper gehalten.\u00a0\u00a0 Das schwerste f\u00fcr diesen Tag ist geschafft und der Westweg f\u00fchrt uns bequem leicht abw\u00e4rts , aber dann pl\u00f6tzlich rechts am Wegesrand liegt das Naturfreundehaus Badener H\u00f6he, selbstverst\u00e4ndlich sind wir gleich abgebogen und haben unser erste Bier des Tages getrunken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das tat gut und war eine echte St\u00e4rkung und Motivation weiterzuwandern Richtung Etappenziel. Aber zun\u00e4chst geht\u2019s \u00fcber die Hundseck weiter auf den Hochkopf nochmals ein ganz sch\u00f6ner Anstieg der aber oben belohnt wird, zum einen vom Ausblick zum anderen war der Sch\u00e4fer Paul mit seinen Schafen da und hatte eineige Geschichten zu erz\u00e4hlen. Aber unser Ziel f\u00fcr den Samstag war nun fast in Sichtweite die \u201eGro\u00dfe Tanne\u201c an der Unterstmatt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Eintreffen im Gasthaus weinte der Himmel vor Freude dass wir unser Etappenziel geschafft haben. Nachdem die Zimmer verteilt waren (was nicht ganz einfach war) konnten wir zum gem\u00fctlichen Teil \u00fcbergehen, Essen, Biertrinken, Schnaps aus Wackelgl\u00e4sern trinken und sich einfach unterhalten. Es ist gekommen wie es kommen musste der Wanderf\u00fchrer der Wirt und die j\u00fcngste Westwegwanderin waren die letzten drei an diesem Abend. Nach einer geruhsamen Nacht wurde uns am Sonntagmorgen ein feudales Fr\u00fchst\u00fcck geboten. Dann waren da noch pl\u00f6tzlich zwei neue Wanderer aufgetaucht die die Sonntagsetappe mitwandern wollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So nun waren wir also an Tag 2, am Sonntag 15 Westwegwanderer zun\u00e4chst sind wir den staubfreien Weg Richtung Ochsenstall hoch gewandert, Am Ochsenstall sind wir vorbeimarschiert (ohne ein Bier zu trinken) es war noch Vormittag (st\u00f6rt uns nicht immer). Der Anstieg zur Hornisgrinde lag vor uns, zun\u00e4chst sind wir am Sendeturm vorbeigekommen, dann nach kurzem Anstieg kamen wir zur Baustelle der Windkraftanlage der erste Ring war schon auf dem Fundament montiert, nach kurzem Aufenthalt und ein paar Fotos ging\u00b4s weiter zum Bismarkturm, es geh\u00f6rt nat\u00fcrlich zum Pflichtprogramm \u201eunseren\u201c Turm zu besteigen und von hier aus die Aussicht zu genie\u00dfen. Der Weg f\u00fchrt uns weiter zum alten Grindeturm der nach der Sanierung nun wieder von Besuchern besichtigt werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Schwarzwaldvereinsbezirk Hornisgrinde hat mit einer \u00fcber Jahre dauernden Schindelaktion Spenden f\u00fcr den Grindeturm gesammelt und somit auch nicht unerheblich dazu beigetragen das der Turm heute so ausgestattet ist. Man kann nat\u00fcrlich hier auch Kaffee, oder Bier trinken und Kuchen essen. Nach dieser kurzen Pause wurde das n\u00e4chste Westwegtor am Mummelsee angepeilt, von dort f\u00fchrte uns der Westweg weiter zur Darmst\u00e4tter H\u00fctte. Hier war dann pause und Mittagessen angesagt. So f\u00fchrt der Weg \u00fcber\u00b4s Hochmoor und Bannwald weiter am Eutinggrab vorbei dann zeigte sich ein herrlicher Blick auf den Wildsee, den Abstieg haben wir uns erspart und nur den Ausblick genossen. Nachdem der Ruhestein erreicht war und wir gut in der Zeit lagen, wurde nochmals eine Pause eingelegt, die teilweise zum Kaffee oder Biertrinken genutzt wurde, oder um im Naturschutzzentrum sich \u00fcber den Nationalpark zu informieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frisch gest\u00e4rkt f\u00fchrte uns der Westweg weiter \u00fcber die Rodelbahn und sie Sprungschanze weiter hoch zum Schliffkopf. Am Parkplatz beim Hotel standen schon unsere organisierten Abholer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier wurde Wanderf\u00fchrer Albert Bohnert f\u00fcr die Organisation und Vorbereitung der Wanderung gedankt. Albert gab schon mal einen Ausblick aufs n\u00e4chste Jahr wenn Etappe 5 und 6 wieder am ersten September Wochenende erwandert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Albert Bohnert<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5.\/6. 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