Biotop

Landschaftspflege und Naturschutz

Die Trockenmauer steht

31. Oktober 2015 Überschaubar war die Zahl der Helfer, die zum Bau der Trockenmauer im Gewann Kältebächel in Sasbach gekommen waren. Genau genommen bildeten Martin Großmann, Wegewart des Sasbacher Schwarzwaldvereins, Franz Kurz, der langjährige Naturschutzwart und Dr. Katharina Buchholz-Kühn, Leiterin der Fachschaft Biologie in der Heimschule Lender, die Arbeitsgruppe, die jedoch mit großem Einsatz das vorgegebene […]

Landschaftspflege und Naturschutz

Biotoppflege am Kältebächel 2014

Das Thema Natur- und Landschaftsschutz wird beim Schwarzwaldverein Sasbach nach wie vor ernst genommen: in diesen Tagen fanden die Reinigungsarbeiten im Biotop Keltenbächel statt, wobei es in erster Linie galt,  die zuvor abgemähten Gräser zusammenzutragen und mit maschineller Unterstützung abzufahren. Mit zur Arbeitsgruppe gehörte auch ein Team von Lehrkräften der Heimschule Lender, zu deren Besitz

Landschaftspflege und Naturschutz

Naturschutz und Heimatpflege 2011

15. und 17. Oktober 2011 Mit Arbeitseinsätzen der besonderen Art war in diesen Tagen der Schwarzwaldverein Sasbach beschäftigt. „Unten“ am südöstlichen Ortsrand der Gemeinde galt das Augenmerk der schon traditionellen Pflege einer größeren Biotopfläche, kurz zuvor war ein Team „weiter oben“,  unterwegs. „Oben“ im Bereich der Sasbacher Gemarkungsfläche – das ist  der etwa 450 Hektar

Landschaftspflege und Naturschutz

Biotop im Kältebächel winterfest gemacht

16. Oktober 2010 „Wir waren ein gutes Team und haben prima zusammengearbeitet“, so bilanzierte Naturschutzwart Franz Kurz die Biotoparbeiten des Sasbacher Schwarzwaldvereins im Gewann „Keltenbächel“, die am Samstag durchgeführt wurden. Die über zehnköpfige Arbeitsgruppe, darunter auch drei Lehrer der Heimschule Lender, ließ sich dabei am Samstag auch von immer wieder einsetzendem Nieselregen ebenso wenig beeindrucken

Landschaftspflege und Naturschutz

Biotop im Eichelsberg winterfest gemacht

18. Oktober 2008 Beste Zusammenarbeit praktizierte kürzlich ein Team von Mitgliedern des Sasbacher Schwarzwaldvereins, hervorragend verstärkt durch ein Sextett von Lehrern der Heimschule Lender: im Sasbacher Gewann „Kältebächel“ wurde das dortige Biotop, das sich seit über zwanzig Jahren der Pflege von Heimschule und Schwarzwaldverein erfreut, „winterfest“ gemacht. Am Ende waren es vier ordentlich gefüllte Wagen

Landschaftspflege und Naturschutz

Biotop-Pflegemaßnahmen durchgeführt

Herbst 2007 Eigentlich ist es ein idyllisches Tälchen, umgeben von hunderten von Obstbäumen im Gewann „Eichelsberg“, doch ganz sich selbst überlassen kann man dieses sehr sumpfige Biotop nicht: hier führt der Schwarzwaldverein Sasbach den Beweis, dass ihm auch an der Pflege der Landschaft gelegen ist. Trotz nasskalter Witterung ließ es sich in diesen Tagen ein

Landschaftspflege und Naturschutz

Gute Zusammenarbeit im Biotop

Herbst 2005 Darüber hätte sich auch der unvergessene Lehrer Hugo Huber gefreut: bei den Arbeiten rund um das Biotop der Heimschule Lender packten Mitglieder des Schwarzwaldvereins Sasbach, einige Lehrkräfte und sogar Schüler Hand an – bei einer so großen Helfergruppe waren die Arbeiten in rund drei Stunden bewältigt. Die Mitarbeiter des Sasbacher Bauhofes hatten gut

Landschaftspflege und Naturschutz

Mähgut in den Biotopen abgefahren

Herbst 2003 Aktiven Naturschutz hat man sich beim Schwarzwaldverein Sasbach/Obersasbach auf die Fahnen geschrieben. Nachdem in der vergangenen Woche die Biotope der Heimschule Lender und des Schwarzwaldvereins Sasbach/Obersasbach von Mitarbeitern vom Bauhof der Gemeinde Sasbach abgemäht worden waren, wurde jetzt das Mähgut abtransportiert: Zu dieser schweißtreibenden Arbeit kamen zwölf Mitglieder des Schwarzwaldvereins und ein Lehrer

Landschaftspflege und Naturschutz

Aktiver Naturschutz

Herbst 2002 Nachdem in der vergangenen Woche die Biotope der Heimschule Lender und des Schwarzwaldvereins Sasbach/Obersasbach von Mitarbeitern vom Bauhof der Gemeinde Sasbach abgemäht worden waren, wurde das Mähgut am vergangenen Samstagmorgen abtransportiert. Zu dieser schweißtreibenden Arbeit kamen 12 Mitglieder des Schwarzwaldvereins, ausgerüstet mit zwei Traktoren, drei Anhängern, Gabeln und Gummistiefeln zusammen. Nachdem die ersten

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